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Schlossklinik Rottenburg bietet akutgeriatrische Betreuung

Akutgeriatrie

Das interdisziplinäre Team der Akutgeriatrie an der Schlossklinik Rottenburg bietet den Patienten eine geriatrische Frührehabilitation parallel zur Behandlung der akuten Erkrankung. - Foto: Daniela Lohmayer

Rottenburg – pm (12.01.2023) Seit Jahresbeginn ist eine akutgeriatrische Behandlung von älteren Patienten an der Schlossklinik Rottenburg möglich. In der Akutgeriatrie werden ältere Patienten mit akuten Erkrankungen behandelt, wobei bereits parallel die geriatrische Frührehabilitation stattfindet. „Die Schlossklinik war die erste Klinik für geriatrische Rehabilitation in Bayern und blickt auf eine jahrzehntelange Erfahrung und Expertise in der Betreuung geriatrischer Patienten zurück“, so Jakob Fuchs, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der LAKUMED Kliniken.

„Ich freue mich, dass das Leistungsspektrum in Rottenburg nun mit der Akutgeriatrie um ein weiteres Fachgebiet erweitert werden konnte.“

Menschen in fortgeschrittenem Alter leiden häufig an mehreren Krankheiten gleichzeitig. Bei akuten Erkrankungen ist dabei die Gefahr von Komplikationen, Folgeerkrankungen oder einer Beschwerdechronifizierung erhöht, weshalb in vielen Fällen ein längerer Krankenhausaufenthalt nötig ist. Um dem drohenden Verlust der oft gerade noch aufrecht erhaltenen Selbsthilfefähigkeit entgegenzuwirken, ist eine umfassende Betreuung der älteren Patienten notwendig. Der Vorteil der neuen Abteilung für Akutgeriatrie an der Schlossklinik Rottenburg ist, dass die rehabilitativen Maßnahmen dort sofort begonnen werden können und nicht erst im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt starten. „Im Unterschied zur geriatrischen Rehabilitation werden die Patienten hier in der Akutgeriatrie bereits im Stadium der akuten Erkrankung geriatrisch betreut“, erklärt Dr. Veronika Sagmeister, Chefärztin an der Schlossklinik Rottenburg. „Dabei soll der funktionelle Status des älteren Patienten verbessert und somit die Selbsthilfefähigkeit und Lebensqualität erhalten bleiben.“

Häufig liegen bei hochbetagten Männern und Frauen alterstypische Probleme vor, die besonders beachtet und behandelt werden müssen. Dazu zählen zum Beispiel Schwindel, Sturzneigung, Gedächtnisstörungen, Inkontinenz, chronische Schmerzen, Schluckstörungen, reduzierte körperliche Belastbarkeit oder Multimedikation. Im interdisziplinären Team der Akutgeriatrie arbeiten die Ärzte, Pflegekräfte, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden und Psychologen zusammen, um diesen Beschwerden entgegenzuwirken und die Autonomie der älteren Menschen zu erhalten.

Die geriatrische Frührehabilitation, welche in der Akutgeriatrie parallel zur Behandlung der akuten Erkrankung durchgeführt wird, verfolgt dabei die Ziele, die Mobilität zu erhalten, Maßnahmen zur Sturzvermeidung einzusetzen, die Bewegungssicherheit zu fördern und Beschwerden bei alltagsrelevanten Tätigkeiten wie etwa Körperpflege oder Essen zu lindern. Durch eine Verbesserung der Fein- und Grobmotorik sowie der Körperwahrnehmung soll die Pflegebedürftigkeit gemindert werden. Darüber hinaus legt die geriatrische Frührehabilitation ihr Augenmerk auf die Verbesserung der Sprache sowie auf die Therapie von Schluckstörungen und bietet psychologische Unterstützung an. „Im Alter sind auch Vorerkrankungen aus dem psychiatrischen Formenkreis, wie etwa Depressionen und Demenz häufig“, so Dr. Sagmeister. Die Psychologie bietet neben der diagnostischen Einschätzung ein therapeutisches Angebot in Form von Einzelgesprächen zur Bewältigung und Verarbeitung der Krankheit.

Eine direkte Einweisung in die Akutgeriatrie über die betreuenden Hausärzte ist ebenso möglich wie die Zuverlegung aus den Schwesterkliniken Achdorf und Vilsbiburg.

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