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Schulterschluss der Kliniken und mehr Gegenwind gefragt

Krankenhaus Achdorf

v. l.: Jakob Fuchs, MdB Florian Oßner, MdB Stephan Pilsinger, MdL Helmut Radlmeier, Dr. Raimund Busley und Prof. Dr. Martin Anetseder, Gunthard Goresch. - Foto: Sabine Polacek

Landkreis Landshut - pm (30.03.2023) Am Montag besuchten mehrere CSU-Politiker das Krankenhaus Landshut-Achdorf, um mit der Klinikleitung über die brisante Lage der Krankenhäuser und die geplante Krankenhausreform zu diskutieren. Neben den beiden Bundestagsabgeordneten Stephan Pilsinger, gesundheitspolitischem Sprecher der CSU-Landesgruppe, und Florian Oßner nahm auch MdL Helmut Radlmeier am Gespräch teil.

Gemeinsam mit Jakob Fuchs, dem geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden der LAKUMED Kliniken, den Ärztlichen Direktoren Prof. Dr. Martin Anetseder und Dr. Raimund Busley sowie Gunthard Goresch, Chefarzt der interdisziplinären Notaufnahmen der Krankenhäuser Landshut-Achdorf und Vilsbiburg, erörterten sie gemeinsam die Gefahren der geplanten Krankenhausreform und mögliche Lösungsansätze.

Stephan Pilsinger, der nach seiner Approbation als Arzt in der Abteilung für Innere Medizin am Krankenhaus Landshut-Achdorf tätig war, möchte in seiner Funktion als Ansprechpartner und Initiator für gesundheitspolitische Themen im Gesundheitsausschuss wichtige Anliegen der LAKUMED Klinken in das Bundesgesundheitsministerium weitertragen. „Öffentlicher Gegenwind ist wichtig, denn die Krankenhäuser stehen mit dem Rücken zur Wand“, sagte Pilsinger. „Es wird bei der geplanten Krankenhausreform einen Kompromiss geben müssen. Wichtig ist dabei, die Kooperationen unter den Kliniken zu stärken und die regionalen Begebenheiten zu berücksichtigen. Mit der Länderöffnungsklausel lässt sich immerhin das Schlimmste abwenden.“

"Außerdem sollten Kliniken – im Gegensatz zu den Plänen der Krankenhausreform – weiterhin diejenige Leistung anbieten dürfen, auf die sie spezialisiert sind. Das Krankenhaus Vilsbiburg zum Beispiel, das mit zertifizierten Zentren unter anderem in den Bereichen Schlaganfallbehandlung, Endoprothetik, Schilddrüsenchirurgie und Schmerzmedizin spezialisiert ist, bietet Medizin auf hohem Qualitätsniveau an. Nach den vorliegenden Reformvorschlägen besteht jedoch die Gefahr, dass an einigen Krankenhäusern – und dazu zähle auch der Standort Vilsbiburg – nur eine Basisversorgung möglich wäre und es somit „hinten herunterfällt“, so Jakob Fuchs. Dabei wurde erst im vergangenen Jahr mit dem neuen OP-Trakt weit in die Zukunft investiert. „Hinzu kommt, dass die hohen Lebensmittel-, Strom- und Lohnkosten weiter ansteigen. Wenn es so weiter geht, werden wir dieses Jahr Defizite einfahren, die erschreckend hoch sind“, führte Fuchs fort.

Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Vilsbiburg Dr. Raimund Busley betonte, wie wichtig es sei, die ganze Region Landshut zu stärken und den Versorgungsengpässen Einhalt zu gebieten, um so einen Kahlschlag zu verhindern. Denn die geplante Krankenhausreform bewirke eine besorgniserregende Ausdünnung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum. Dabei koste die Gewinnung von dringend benötigten Fachärzten und Pflegekräften bereits jetzt viel Überzeugungsarbeit. Auch der Ärztliche Direktor am Krankenhaus Landshut-Achdorf Prof. Dr. Martin Anetseder befürchtet mit einem zunehmenden Abbau der Infrastruktur einen verstärkten Fachkräftemangel. „Unsere Krankenhäuser müssen die Probleme gemeinsam schultern“, bekräftigte Radlmeier. „Damit die Bürger weiterhin einen Mehrwert haben.“

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