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Münchener Secession im Neuen Geschichtsboden

Neuer Geschichtsboden

Dr. Johannes Muggenthaler bei der Eröffnung der Ausstellung.

Vatersdorf - pm (05.04.2023) Unter großem Interesse eröffnete am vergangenen Sonntag die Sonderausstellung „Landschaft. Münchener Secession“ im Neuen Geschichtsboden. Weit über einhundert Gäste waren der Einladung nach Vatersdorf gefolgt, um sich als Erste von den vielfältigen Interpretationen von fünf Künstlern zum Begriff „Landschaft“ überraschen zu lassen.

Die Weitläufigkeit des Großen Saals im historischen Ambiente des Leipfinger-Bader-Firmensitzes gibt dem einzelnen Künstler Raum zur ganz persönlichen Präsentation seiner Exponate. Gleichzeitig erwartet den Betrachter ein harmonisches Miteinander dieser fünf völlig unterschiedlichen Interpretationen des Begriffs „Landschaft“. Vorgestellt wurden die Künstler vom 1. Vorsitzenden der Secession, Dr. Johannes Muggenthaler.

Ludwig Arnolds Arbeiten mit Acryl auf Nessel wirken weich,fast getupft und weitläufig. Er verzichtet gänzlich auf Titel und ermöglicht dem Betrachter somit, seine Gedanken schweifen zu lassen und eigene Assoziationen zu Orten oder Stimmungen zu formen, immer mit einer Nuance des Erkennens und bekannt Erscheinens. Diese harmonische und leichte Atmosphäre erzeugen die kleinformatigen Werke ebenso wie das einzelne, eine ganze Wand einnehmende.

Demgegenüber schließen sich die klar konturierten Bilder von Christoph Drexler an. Einerseits die in Öl gemalten, fast abstrakt wirkenden Berg- und Hügellandschaften, andererseits die zwölf Farb-Linolschnitte und Radierungen, ordentlich in zwei Sechser-Gruppen angeordnet, überwiegend mit dem Motiv „Haus“, tituliert „mit rotem Dach“, „im Hochgebirge“ oder „mit Schornstein“, vereinzelt ergänzt durch „Kleine Landschaften“.

Nicht nur konträr zu seinen Künstlerkollegen, präsentiert er seine Werke von einander getrennt. Die filigranen Darstellungen von Feld und Wäldern, farblich klar im Gegenüber zu Ludwig Arnold.
Andererseits kraftvoll und energetisch die jeweils zweiteiligen Großformate, die auf den ersten Blick scheinbar den Raum dominieren, sich aber harmonisch in die künstlerische Vielfalt einbringen.
Christian Wichmann demgegenüber überrascht mit seinen Lichtinstallationen. Teils farbenfroh, teils zart muten die Werke futuristisch an und sind doch auch autobiographische Erinnerungen des Künstlers. Die dreiteilige Installation „Heimat“ als Erinnerung an seine Zeit am Starnberger See arrangiert mit weiteren Stadt- und Naturlandschaften.

Über all dem schwebt das Zwitschern der Vögel, denn Elke Dreier, die Fünfte im Bunde, entführt den Besucher mit ihrer Videoinstallation „ Betrachtungen des Waldes“ in die Natur. Auf zwei Bildschirmen kann sich der Interessierte in einem Standbild in die Tiefe des Waldes fallen lassen und gleichzeitig Momentaufnahmen genießen.

Die große Vielfalt der Ausstellung und das harmonische Zusammenspiel der fünf Künstler unterstreichen einmal mehr, dass der 1892 gegründete Künstlerverein Münchener Secession neben seinem Ziel, Künstler und Künstlerinnen Ausstellungen zu ermöglichen auch das Miteinander und den Austausch zu fördern, sowie Diskussionen über künstlerische Themen anzuregen.
Die Ausstellungen ist noch bis zum 21. Mai, Samstags und Sonntags von 14 bis 18 Uhr zu sehen oder nach Absprache.

Informationen unter www.geschichtsboden.de und www.muenchenersecession.de

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