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Ausverkauftes Haus beim Bienenmusical in der Bühne

Königin Abélls hungrige Bienen 01

Eule Ibú, Mutter Weide, Bienenkönigin Abéll, Arbeitsbiene Lolló und Hummel Burdó sind froh, dass die Bienen nun wieder Honig produzieren können. - Fotos: Antonio D’Auria

Essenbach – pm (06.02.2023) Am Sonntag summte und brummte es in der Bühne am Schardthof. Und das nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Publikum, denn die Premiere des Kinder- und Erwachsenenmusicals „Königin Abélls hungrige Bienen“ war restlos ausverkauft und die kleinen und großen Besucher waren total begeistert.

Das Musical aus der Feder der Landshuterin Barbara Pöschl, in der musikalischen Bearbeitung von Peter Wegele, erzählt von Freundschaft und Zusammenhalt, verbunden mit der kindgerechten Botschaft, dass die gesamte Natur im Einklang miteinander ist und voneinander abhängt. Der Gesangslehrerin und ehemaligen Musicaldarstellerin (unter anderem hat sie auch bei Cats die Hauptrolle der weißen Katze gespielt) ist es gelungen ein Musical zu schreiben und zu komponieren, dass nicht nur die Kinder fesselt, sondern auch die Erwachsenen mitfiebern läßt.

Die Musik ist leicht und spielerisch, auch wenn sie weit entfernt vom Rolf Zuckowski-Kinderliedersound ist. Klassische Klänge wechseln sich ab mit lustigen Swing-Nummern und choreografischen Tänzen, die die Figuren damit für die Kinder erlebbar machen. Man fühlt mit den Figuren mit und so manches Kind wäre gerne gleich mit auf die Bühne gesprungen, um den Charakteren bei der Lösung ihrer Probleme zu helfen.

Königin Abélls hungrige Bienen 02Eule Ibú hat die rettende Idee und Muter Weide ist begeistert.

Die Laiendarsteller, die Barbara Pöschl Dank ihrer jahrelangen Erfahrung als Darstellerin und Gesangslehrerin in wenigen Wochen zur Bühnenreife gebracht hat, zeigten eine unbändige Spielfreude. Die fantasievollen Kostüme von Steffi Sanftl, die Maske von Justina Harth und das auf das Wesentliche reduzierte Bühnenbild rundeten das Gesamtbild ab und halfen den Kindern schnell in die Geschichte zu kommen, die damit beginnt, dass Bienenkönigin Abéll (gespielt von Angelika Kerscher) sich große Sorgen macht.

Der Winter dauert zu lange. Die Bienen frieren und sind hungrig. Der Honig ist fast aufgebraucht. Wie können die Honigvorräte aufgefüllt werden, damit die Bienen genug zu essen haben? Auch die Hummel Burdó (Daniela Uhrmann) kann nicht helfen, denn die Hummeln haben selber auch keine große Honigvorräte mehr. Da kommt Abéll die Idee, Mutter Weide zu bitten, ihre Weidekinder trotz des kalten Winters doch schon ins Freie zu lassen, damit die Bienen Nektar sammeln können. Abéll schickt ihre Gehilfin, die Arbeitsbiene Lolló (Laura Klein), zu Mutter Weide (Barabara Pöschl). Doch auch die hat so schnell keine Lösung parat, denn sie sorgt sich um das Wohlergehen ihrer Weidekinder.

Als aber die Eule Ibú (Dagmar Jackermaier) zu Besuch kommt und die zündende Idee hat, für die Weidekinder warme Mützchen und Jäckchen zu stricken, damit sie doch trotz des stengen Winters raus dürfen, naht die Rettung. Die unbeholfenen und niedlich anmutenden Weidekinder wurden aus verschiedenen Kindergärten zusammengestellt und hatten einen kurzen, aber umso zuckersüßen Auftritt, wenn Mutter Weide sie, ausgestattet mit warmer Kleidung, ins Freie lässt.

Die Bühne am Schardthof zeigt das Gastspiel des Musicals „Königin Abélls hungrige Bienen“ für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene an zwei weiteren Sonntagen, am 12. und am 26. Februar, jeweils um 14 Uhr. Tickets gibt es nur ausschließlich online unter www.buehne-am-schardthof.de. Freie Platzwahl. Saaleinlass ab 13.30 Uhr. Für Kinder sind die ersten Reihen reserviert. Gastronomie ab 13 Uhr. Weitere Informationen auch telefonisch unter 0151 253 233 73.

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