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Es war nicht der Biber - Morscher Baum Schuld am Stromausfall

Hohler Stamm

Stammfäule hat den Baum zum Sturz gebracht, der für einen längeren Stromausfall im Raum Arth gesorgt hatte. - Foto: Ludwig Zunhammer

Furth i. NB - pm (15.01.2025) Erst vor kurzem sind im Raum Furth die Lichter ausgegangen – ein umgestürzter Baum war auf eine Stromleitung gefallen und hatte die Versorgung unterbrochen. Der Verdacht giel auf einen Biber, die sich in der Nähe angesiedelt hatte. Im Nachgang stellte sich heraus, dass die umgefallene Weide innen durch eine fortgeschrittene Stammfäule hohl und morsch war – sie war nicht mehr stark genug, um den Witterungsbedingungen Stand zu halten.

Hinzu kommt, dass Gewässer selbst bei leichten „Kurven“ im Gewässerverlauf im so genannten „Prallufer“ Material abtragen und auf diese Weise Wurzelstöcke freilegen. Auf diese Weise leidet die Wurzelverankerung im Boden nach und nach und irgendwann ist die erforderliche Stabilität nicht mehr gegeben. Die schlichte Konsequenz: der Baum fällt um. Kommt dann, wie im vorliegenden Fall, auch noch eine Stammfäule hinzu, dann beschleunigt sich der Prozess noch deutlich. Es ist also deutlich erkennbar, dass hier der Biber hier seine Finger bzw. Pfoten nicht im Spiel hatte.

Unabhängig davon ist der Biber im Umgriff des betreffenden Baums im Einsatz, nagt hier aber in erster Linie junge Gehölze an. Diese tragen dann die charakteristischen Spuren des Biberverbisses, was hier nicht der Fall war. Erfahrene Biberfachleute kann anhand des Zahnabstands auch das Alter des Tieres festlegen. Die Zahnbreite gibt Aufschluss darüber, ob es sich um ein Jungtier oder einen erwachsenen Biber handelt.

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