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Trotz Gegenkandidatin: Lisa Diewald bleibt weiter Kreisvorsitzende der Unionsfrauen

Unionsfrauen

Trotz einer von der Ehrenvorsitzenden Ingeborg Pongratz überraschend ins Feld gebrachten Gegenkandidatin wurde die seit zehn Jahren amtierende Kreisvorsitzende Lisa Diewald mit einer überzeugenden Mehrheit von ihren treuen Mitgliedern wiedergewählt.

Bereits vor Beginn der Neuwahlen konnte die Dipl.-Ingenieurin mit ihrem Rechenschaftsbericht auf die umfangreiche Tätigkeit der CSU-Unionsfrauen hinweisen. Auch gab sie einen Einblick über die Arbeit der Arbeitsgruppe „Frauen in der Wirtschaft" des Mittelstandspakts Bayern, welche vom Bayr. Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Tech-nologie initiiert wurde, wo Diewald als Vertreterin der Bayerischen Ingenieurkammer Bau mitwirkte. Dabei wurde ein Positionspapier erarbeitet, wo sich die Frauen der Wirtschaft gegen eine starre Frauenquote in Führungspositionen, d. h. für eine flexible Quote ausgesprochen haben.

Diewald erläuterte, dass sich die Frauen der Wirtschaft mit großer Mehrheit für bessere Rahmenbedingungen und ein offeneres liberales Klima in Wirtschaft und Gesellschaft ausge-sprochen hätten.

Grundlagen dafür seien Bildung auf allen Ebenen, das Schaffen von entsprechenden Netz-werken und vor allen Dingen die Förderung eines höheren Anteils in den MINT-Fächern, d. h. in mathematik- und naturwissenschaftlichen Berufen, etc.

Die Kreisvorsitzende führte an, dass in der Realität die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nach wie vor ein richtiges Karrierehindernis sei und dass Frauen immer noch mehr als 20 % weniger wie ihre männlichen Kollegen verdienen, was sich auch bei der Versorgung im Alter, sprich Rente, etc. durchziehe.

Beim Thema Rente konnte Diewald, die auch bereits seit vier Jahren stellvertretende Be-zirksvorsitzende der Frauen-Union in Niederbayern ist, auf die bayernweite Kampagne der Frauen-Union zur Anrechnung der Kindererziehungszeiten, auch für die Mütter, die vor 1992 ihr Kind geboren haben, hinweisen.

Bisher gab es nämlich für Kinder, die vor 1992 geboren wurden nur 28,04 EUR monatliche Rente je Kind, dagegen für Kinder, die nach 1992 geboren wurden 84,12 €, also um 56,08 EUR mehr.

Mit der Kampagne „Jedes Kind ist die gleiche Rente wert" wurden in Bayern mehrere 10 000 Unterschriften gesammelt, die in einer eigenen Veranstaltung dem Ministerpräsidenten Horst Seehofer übergeben werden konnten.

Danach sprach sich Diewald auch noch dafür aus, sich weiterhin für ein „innovatives Energie-Konzept" einzusetzen, um u. a. beim Verbraucher ein verändertes Bewusstsein bzgl. Energie zu schaffen. Viele Wege des Stromsparens seien den Bürgern nicht unbekannt, würden aber meist nicht konsequent angewendet.

„Die Energiesparpotentiale wollen wir aufgreifen und dafür werben. Das können wir auch mit unserem relativ kleinen Kreisverband Landshut".

Auch für das Trinkwasser werde sich die Frauen-Union einsetzen. Unser bayerisches Trink-wasser muss bayerisch und daher in der Hand der Kommunen bleiben.

Zum Schluss erinnerte sie noch an alle Frauen, denen es bei weitem nicht so gut gehe, wie bei uns in Europa, an die vielen Frauen in Indien, Pakistan, etc., wo Zwangsverheiratung, Unterdrückung und Vergewaltigung zum Alltag gehörten und oft die Verbrechen von den zuständigen Behörden vertuscht werden.

Auch die neue Kandidatin für den Bezirkstag, Martina Hammerl, die gerne der Einladung der Unionsfrauen ins vollbesetzte Nebenzimmer des „Bernlochners" gefolgt war, bekam die Gele-genheit, sich bei den Damen vorzustellen und ihre Ziele im Bezirk ins rechte Licht zu rücken. Dabei musste sie den Damen das Versprechen geben, bei einer eigenen Veranstaltung die vielfältigen Aufgaben des Bezirkes Niederbayern zu erläutern.

Bei den anschließenden Wahlen, die Dr. Anna Maria Moratschek sehr professionell zu leiten verstand, wurden nahezu alle Mitglieder der Vorstandschaft wieder gewählt. Lisa Diewald bedankte sich – sichtlich gerührt – bei ihren Damen und versprach, sich zusammen mit der neu gewählten Vorstandschaft, mit ganzer Kraft wieder dafür einzusetzen, die Erwartungen, die in sie gesetzt seien, zu erfüllen und es gäbe in nächster Zeit viel zu tun, da Bundestags-, Landtags-, Bezirkstags- und Stadtratswahlen anstünden.

Foto: Die neugewählte Vorstandschaft mit der wiedergewählten Kreisvorsitzenden Lisa Diewald (3. v. l.) und Bezirkstagskandidatin Martina Hammerl (4. v. l.)

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