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Ausstellung des Helmut-Stix-Kunstprojekts "Zwölfmaldrei" in Partnerstadt Ried eröffnet

aa f Zwoelfmaldrei Vernissage Ried

Auf den Weg in die österreichische Partnerstadt Ried im Innkreis haben sich jüngst Oberbürgermeister Hans Rampf, der Landshuter Künstler Helmut Stix und der Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Landshut – Ried, Paul Schröcker, begeben. Grund: Die Eröffnung der Kunstausstelung des von Stix initiierten Kunstprojekts „Zwölfmaldrei" in Ried,  im Museum Innviertler Volkskundehaus.

Im letzten Jahr wurdedie Ausstellung erstmals anlässlich des dreifachen Jubiläums der Städtepartnerschaft mit Compiègne (Frankreich), Hermannstadt (Rumänien) und Schio (Italien) im Landshuter Rathaus präsentiert. Jetzt wird sie nach und nach in allen Partnerstädten zu Gast sein. Ried macht den Anfang.

„Zwölfmaldrei", das vom Landshuter Künstler Helmut Stix angeregte Kunstprojekt, an dem Künstler aus allen Partnerstädten beteiligt sind, ist nun in der österreichischen Partnerstadt Ried zu Gast.

Im Bild bei der Vernissage  von links der Vereinsvorsitzende des Partnerschaftsvereins Landshut – Ried, Paul Schröcker, der Rieder Künstler Rainer A. Riepl, Helmut Stix, Oberbürgermeister Hans Rampf, Rieds Bürgermeister Albert Ortig, sein Vizebürgermeister Dr. Thomas Brückl, der Vorsitzende des Arbeitskreises Landshut – Ried, Robert Freund, und Rieds weiterer Vizebürgermeister Ernst Reiter.

Die Idee zu dem Kunstprojekt stammt vom Landshuter Künstler Helmut Stix, der dieses Projekt künstlerisch und organisatorisch betreut. Bereits vor einigen Jahren setzte Stix mit dem Städtepartnerschaftsprojekt „Wir sind Partner" einen starken Akzent: Damals hielten Fotografen der Partnerstädte die Stadt Landshut und Landshuter Fotografen die Partnerstädte in Momentaufnahmen fest.
Dies findet nun in dem Kunstprojekt „Zwölfmaldrei" seine Fortsetzung und Vertiefung. In dieser Ausstellung werden zwölf Triptychen gezeigt. Das Wort Triptychon kommt aus dem Griechischen und bedeutet dreifach gefaltet beziehungsweise aus drei Lagen gebildet. Meist handelt es sich um ein dreigeteiltes Gemälde, das aus einer Mitteltafel und zwei meist schmäleren Flügeln besteht. Das Besondere an diesem Kunstprojekt: Maler aus allen Partnerstädten waren daran beteiligt.
Jeweils zwei Künstler arbeiteten an einem Triptychon: einer gab den Mittelteil vor, der andere komponierte – quasi als Antwort – die Seitenteile. Die beteiligten Künstler – Raymond Viault aus Compiègne, Rainer A. Riepl aus Ried im Innkreis, Paolo Giaretta aus Schio, Andrei Szabo aus Sibiu/Hermannstadt und Helmut Stix aus Landshut – kannten einander vor Projektbeginn nicht. Jeder Künstler hatte einerseits die Aufgabe, seinem Partner etwas vorzugeben, und dieser musste sich auf das Vorgegebene je nach seinen Möglichkeiten mehr oder weniger einlassen. Es sind nicht nur verschiedene Nationalitäten, sondern auch unterschiedliche Charaktere und Persönlichkeiten, die hier aufeinander treffen. „Die Bewältigung des Projekts war nur möglich, weil von vielen Seiten ehrliche Solidarität gezeigt wurde. Dafür gilt es Danke zu sagen", so der Landshuter Künstler. Bei der Eröffnung zeigten sich die Rieder stolz, vor allem Bürgermeister Albert Ortig, diese besondere Ausstellung nach dem Auftakt in Landshut vergangenes Jahr nun als erste Partnerstadt Landshuts präsentieren zu dürfen. Als nächstes wandert die Ausstellung nach Italien, in Landshuts Partnerstadt Schio.

Die Ausstellung „Zwölfmaldrei" im Museum Innviertler Volkskundehaus, Kirchenplatz 13, 4910 Ried im Innkreis, ist noch bis 15. Juni zu sehen. Öffnungszeiten sind dienstags bis freitags, von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr sowie samstags von 14 bis 17 Uhr.

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