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Grüne Delegation sprach bei DRÄLLMAIER mit der Unternehmensleitung über nachhaltige Mobilität

grüne DRÄXLMAIER nachhaitgkeit

Von links CEO bei DRÄXLMAIER Jan Reblin, Landtagskandidat Johannes Hunger, Bundestagsabgeordnete Marlene Schönberger, Chairman Fritz Dräxlmaier, Landesvorsitzende Eva Lettenbauer, Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze sowie Vice-Chairman und CEO Stefan Brandl. - Foto: DRÄXLMAIER Group

Vilsbiburg - pm (29.10.2022) – Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag, Katharina Schulze, sowie die Landesvorsitzende Eva Lettenbauer haben sich bei der DRÄXLMAIER Group in Vilsbiburg über das Familienunternehmen informiert, das als internationaler Automobilzulieferer seit Jahrzehnten mit rund 65 Standorten global aufgestellt und gleichzeitig lokal am Headquarter in Vilsbiburg sehr präsent ist. 

Mit dabei waren auch die Bundestagsabgeordnete Marlene Schönberger sowie Johannes Hunger, Direktkandidat für den Stimmkreis 204 Landshut für die Landtagswahl. Mit Chairman Fritz Dräxlmaier, Vice-Chairman und CEO Stefan Brandl sowie CEO Jan Reblin sprachen sie über verschiedene Themen rund um die Mobilität.

Mit Innovationen zu nachhaltiger Mobilität beitragen
Fritz Dräxlmaier, Stefan Brandl und Jan Reblin erläuterten den Gästen insbesondere, mit welchen Innovationen das Unternehmen zu einer nachhaltigeren Mobilität beiträgt. So hat DRÄXLMAIER als Nachhaltigkeitspionier der ersten Stunde sehr früh das Zukunftsfeld der Elektromobilität erkannt und bereits vor so manchem OEM Kompetenzen auf dem Gebiet der Hochvolt-Batteriesysteme aufgebaut. Heute fertigt DRÄXLMAIER das weltweit erste 800-Volt-Batteriesystem weltweit in Serie. Mit weiteren Batteriefertigungen in Deutschland und international stellt die DRÄXLMAIER Group die E-Mobilität im Unternehmen kontinuierlich breiter auf.

Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette
Wie Fritz Dräxlmaier, Stefan Brandl und Jan Reblin betonten, ist Nachhaltigkeit über alle Produktsegmente hinweg ein wesentliches Ziel des Unternehmens. DRÄXLMAIER setzt seit vielen Jahren proaktiv auf nachhaltige Produktinnovationen – egal, ob bei Elektrik und Elektronik, im Interieur, bei Batteriesystemen oder Komponenten. Im Fokus steht stets die gesamte Wertschöpfungskette: von der Auswahl von Materialien und Komponenten, über das Produktdesign und die Logistik bis hin zur Energie, die für die Herstellung benötigt wird. „Wir setzten konsequent auf Leichtbau, etablieren ressourcenschonende Prozesse
und verwenden zahlreiche biologische Materialien. So sparen wir bei unseren Produkten spürbar CO2-Emissionen ein“, erläuterte Fritz Dräxlmaier. Zudem nutzt die DRÄXLMAIER Group in hohem Maße erneuerbare Energien, wie CEO Jan Reblin ausführte: „An vielen Standorten erzeugen wir über Photovoltaik-Anlagen selbst Strom, zum Beispiel am Headquarter, wo wir die größte zusammenhängende PV-Anlage mit angeschlossener Ladeinfrastruktur in ganz Deutschland betreiben.“

Umfassende Vernetzung über die Unternehmensgrenzen hinaus
Um umfassende Verbesserungen anzustoßen, vernetzt sich DRÄXLMAIER über die Grenzen des Unternehmens hinaus. So ist die DRÄXLMAIER Group in Arbeitskreisen zu den Themen Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, Batterie-Produktpass und anderen Standardisierungsinitiativen engagiert. „Dadurch haben wir die Möglichkeit, konkrete Nachhaltigkeitsthemen zielgerichtet sowohl intern als auch extern in Kooperation mit anderen Partnern der Automobilbranche umzusetzen“, so Vice-Chairman und CEO Stefan Brandl.

Katharina Schulze, Eva Lettenbauer, Marlene Schönberger sowie Johannes Hunger zeigten sich sehr interessiert daran, wie DRÄXLMAIER an nachhaltiger Mobilität arbeitet, und diskutierten angeregt mit Fritz Dräxlmaier, Stefan Brandl und Jan Reblin über die verschiedenen Aspekte von Nachhaltigkeit. Sie interessierten sich auch sehr für die enormen Fortschritte in der digitalen Transformation, die bei DRÄXLMAIER in einem zentralen Programm gebündelt ist und so fokussiert vorangetrieben wird.
Ein weiterer Schwerpunkt der Delegation lag auf dem Besuch der Ausbildungswerkstatt am Headquarter, in der nicht nur die rund 160 jungen Frauen und Männer bei DRÄXLMAIER in Deutschland ausgebildet werden. Von dort aus wird auch die internationale Ausbildung nach einheitlichem deutschem Standard an den DRÄXLMAIER Standorten in China, Mazedonien, Mexiko, Nicaragua, Österreich, der Republik Moldau, Rumänien, Serbien und Tunesien gesteuert.

Weltweit sind derzeit rund 1.400 Auszubildende bei der DRÄXLMAIER Group beschäftigt.
„Es ist beeindruckend zu sehen, dass bei DRÄXLMAIER in Vilsbiburg Innovation für denWeltmarkt zu Hause ist“, so Katharina Schulze, die weiter erläuterte: „Ich möchte, dass Bayern auch weiterhin attraktiver Standort für eine starke Industrie bleibt. Im gemeinsamen Austausch wurde deutlich, dass Politik und Wirtschaft dafür jetzt zusammen anpacken müssen, um den Herausforderungen unserer Zeit wie der verschleppten Energiewende, dem Fachkräftemangel und Problemen bei Lieferketten zu begegnen und langfristig den Erfolg von bayerischen Unternehmen zu sichern. Der schnellere Ausbau der Erneuerbaren Energien in Bayern ist entscheidend, denn saubere und bezahlbare Energie ist jetzt schon Standortvorteil für die Unternehmen.“

Eva Lettenbauer, Parteivorsitzende der GRÜNEN Bayern, betonte: „Ich will, dass das Auto der Zukunft bei uns in Bayern gebaut wird – so sichern wir unsere Arbeitsplätze langfristig. Deswegen unterstützen wir Grüne besonders auch Zulieferbetriebe beim Umbau ihrer Produktion auf E-Mobilitäts-Komponenten und der Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden. Die Firma DRÄXLMAIER setzt auf die Zukunft: Sie ist eine starke Ausbildungsstätte hier in Niederbayern und baut die Mobilität von morgen.“

 

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