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Fahrzeugbrand am Tunnelportal West endet glimpflich

Feuer im Tunnel 01

Das brennende Fahrzeug wurde zuerst mit Wasser, dann mit Löschschaum abgelöscht. - Fotos: FFW Landshut

Landshut - ffw (03.02.2023) Ein lichterloh brennender Kleinwagen direkt im Tunnelportal West (Wittstraße) des Landshuter Josef-Deimer-Tunnels hat am Donnerstagabend für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdiensten gesorgt. Alles in allem ist aus Sicht der Feuerwehr festzustellen, dass der Einsatz an sich verhältnismäßig glimpflich ausgegangen ist und gerade durch die anfangs starke Rauchentwicklung mehr hätte passieren können.

Kurz vor 17:30 Uhr wurden zunächst die Löschzüge Stadt und Achdorf zu einem Auto-Brand im Bereich des Portals West alarmiert. Bereits auf der Anfahrt häuften sich die Meldungen, dass der PKW direkt im Tunnelportal steht und Rauch in den Tunnel zieht. Aus diesem Grund wurde von der Einsatzleitung umgehend Großalarm für sechs Landshuter Löschzüge sowie die Freiwilligen Feuerwehren aus Niederkam und Tiefenbach ausgelöst. Ebenso mit alarmiert wurde der Großlüfter der BMW-Werkfeuerwehr um im Bedarfsfall vom Portal Wittstraße aus mit Überdruck Belüftungsmaßnahmen starten zu können.

Feuer im Tunnel 03

Der Lüfter der BMW-Werksfeuerwehr musste nicht zum Einsatz kommen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die gemeldete Lage. Das Fahrzeug stand lichterloh in Flammen, nahezu der gesamte Brandrauch bewegte sich in den Tunnel hinein. Ein Einsehen in den Tunnel selbst war zu diesem Zeitpunkt wegen des dichten Rauchs nicht möglich, ebenso eine Kameraeinsicht von der Tunnelwarte aus. Ein Kamerad der Landshuter Feuerwehr, die sich zu dieser Zeit im Tunnel auf der Heimfahrt befand, bestätigte eine plötzlich auftretende Rauchwand im Tunnel und flüchtende Personen.

Parallel zur Brandbekämpfung wurden von beiden Portalen sowie über die Notausgänge mehrere Atemschutztrupps zur Erkundung in den Tunnel geschickt. Von den Trupps wurden glücklicherweise keine Personen mehr im Tunnel angetroffen. Die meisten Personen konnten sich bereits mit Beginn der eindringenden Rauchschwaden über die Notausgänge in Sicherheit bringen. Es wurden nur vereinzelt verlassene Fahrzeuge im Tunnel angetroffen. Ein Stadtbus, der sich noch in der Nähe des Portals Ost (Podewilsstraße) befand, wurde rückwärts aus dem Tunnel gelotst.

Feuer im Tunnel 02

Im Nachgang wurde das ausgebrannte Fahrzeugwrack geborgen.

Insgesamt wurden nach Kenntnis der Feuerwehr sechs Personen durch eingeatmete Rauchgase leicht verletzt. Sie wurden von Notärzten und Sanitätern untersucht und erstversorgt, konnten dann aber ohne Transport in ein Krankenhaus nach Hause gehen.

Das brennende Fahrzeug am Portal Wittstraße, dessen Fahrer sich vor Eintreffen der Feuerwehr unverletzt retten konnte, wurde von Atemschutzträgern der Feuerwehr zunächst mit Wasser und anschließend mit Schwerschaum abgelöscht. Durch den Brandfortschritt und den auslaufenden und brennenden Treibstoff zogen sich die Löscharbeiten über einen längeren Zeitraum hin. Mit zunehmendem Erfolg der Löscharbeiten wurde auch die Rauchentwicklung im Tunnel deutlich weniger. Der Großlüfter der BMW Werkfeuerwehr musste nicht mehr eingesetzt werden.

Für die Feuerwehren endete der Einsatz schließlich gegen 19:20 Uhr. Der Tunnel blieb anschließend noch etwa eine Stunde gesperrt. Während des Einsatzes musste auch die Wittstraße komplett bzw. halbseitig gesperrt werden, was im Feierabendverkehr in Verbindung mit der Tunnelsperre zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt hat. Das ausgebrannte Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Feuer im Tunnel 04

Knapp 200 Einsatz- und Rettungskräfte waren im Einsatz.

Seitens der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut waren die Löschzüge Stadt, Achdorf, Rennweg, Hofberg, Münchnerau und Siedlung sowie die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung und dazu die Freiwilligen Feuerwehren aus Niederkam und Tiefenbach im Einsatz. Seitens der Feuerwehren waren insgesamt mehr als 100 Einsatzkräfte vor Ort. Dazu kamen von BRK, Johanniter Unfallhilfe und Malteser Hilfsdienst rund 65 Einsatzkräfte (unter anderem 13 Rettungswägen, fünf Notärzte, mehrere Schnelleinsatzgruppen, sowie mehrere Führungskräfte mit Unterstützungseinheiten) sowie mehrere Streifen der Polizei und der Fachberater des THW Landshut.

Hinsichtlich der Brandursache und des entstandenen Sachschadens ermittelt die Polizei. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut dankt allen eingesetzten Kräften für die gute und reibungslose Zusammenarbeit.

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