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Großeinsätze für die Feuerwehr - Schwerer Unfall und Dachstuhlbrand

Unfall B299 01

Die Deformation des Fajhrzeugs erschwerte den Rettungseinsatz erheblich. - Fotos: FFW Landshut

Landshut - ffw (11.06.2023) Zwei Großeinsätze mit teils tragischem Ausgang haben die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Landshut sowie die Freiwilligen Feuerwehren aus Piflas und Hohenegglkofen am Sonntag beschäftigt. Zunächst wurden die Feuerwehren aus Landshut, Piflas und Hohenegglkofen um 1:30 Uhr zu einem schwerem Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen auf der B299 auf Höhe der Abfahrt JVA/Landshut Berg alarmiert. Beim Eintreffen bot sich den eingesetzten Kräften ein Bild des Schreckens.

In den beiden Unfallfahrzeugen, die vor der JVA frontal kollidiert waren, waren die beiden Fahrer jeweils schwer eingeklemmt. Lediglich die Tochter einer unfallbeteiligten Person konnte das Fahrzeug ohne den Einsatz von schwerem technischen Gerät verlassen und wurde schwer verletzt von Notarzt und Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Wegen des schlechten Gesundheitszustands der Mutter wurde für Sie umgehend eine Crashrettung eingeleitet, um diese schnellstmöglich aus dem Fahrzeugwrack retten zu können. Nachdem dies gelungen war, wurde die Frau von Notarzt und Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert, wo sie aber leider kurze Zeit später an den schweren Verletzungen starb.

Unfall B299 02

Der Unfall auf der B299 forderte zwei Todesopfer.

Die Befreiung der zweiten unfallbeteiligten Person wurde dann eine wahre Mammutaufgabe. Wegen der massiven Deformierung des Fahrzeugs und der Lage der Person in der Fahrgastzelle dauerte die Rettung unter Einbeziehung von Schere, Spreizer, mehrerer Rettungszylinder und Seilwinden mit Ketten rund eine halbe Stunde. Die endgültige Befreiung der Person gelang erst, als das Wrack mittels zweier in den Fahrzeugen verbauten Seilwinden auseinandergezogen wurde. Die Person wurde von einem Rettungshubschrauber in eine Regensburger Klinik verbracht, wo sie leider ebenfalls im Laufe des Tages verstarb

Parallel zu den Rettungsmaßnahmen wurde durch die eingesetzten Feuerwehren eine Komplettsperre der B299 eingerichtet sowie mit mehreren C-Rohren der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt. Nachdem alle Personen abtransportiert waren, leuchteten die Einsatzkräfte die Unfallstelle noch für die polizeilichen und gutachterlichen Arbeiten aus. Nachdem auch dies beendet war, reinigten die Feuerwehren noch die Fahrbahn und konnten schließlich kurz nach 6 Uhr morgens die Fahrbahn wieder für den Verkehr freigeben. Den Einsatz der Feuerwehren der Stadt Landshut koordinierte Stadtbrandrat Sebastian Öllerer, die Einsatzleitung lag bei der Feuerwehr Hohenegglkofen.

Kurz nach dem Einsatzende auf der B299 wurden die Löschzüge Stadt, Rennweg und Siedlung sowie die Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung der Stadt Landshut zu einem Dachstuhlbrand mit möglicherweise vermissten Personen in einem Mehrparteienhaus an der Seligenthaler Straße in Landshut alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang bereits Rauch aus mehreren Öffnungen am Dach.

Dachstuhlbrand Seligenthaler Straße 01

Am frühen Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr in die Seligenthaler Straße gerufen.

Durch die Einsatzkräfte wurde umgehend mit mehreren Atemschutztrupps ein Innenangriff samt Personensuche gestartet. Dabei konnte unter dem Brandstockwerk noch eine Person angetroffen und ins Freie verbracht werden. Alle anderen Personen hatten das Gebäude bereits bei Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Den Brandherd konnten die Einsatzkräfte schließlich direkt unter dem Dachstuhl, wo mehrere Lagerabteile untergebracht waren, feststellen. Während die Löscharbeiten im Stockwerk an sich relativ zügig einen ersten Erfolg zeigten, so gestalteten sich die Löscharbeiten im komplett mit Blech abgedeckten Dachstuhl deutlich schwieriger. Um hier alle Glutnester ausfindig zu machen und löschen zu können, wurde die Dachhaut von zwei Drehleitern aus und mit Absicherung durch das Absturzsicherungsset mit Rettungssägen geöffnet.

Dachstuhlbrand Seligenthaler Straße 02

Der brennende Dachstuhl wurde von Drehleitern aus bekämpft.

Im Laufe des Einsatzes wurde dann noch der Löschzug Achdorf nachalarmiert, um ausreichend Atemschutzträger vor Ort zu haben. Die Arbeiten zum Öffnen der Dachhaut nahmen dann auch rund 90 Minuten in Anspruch, so dass der Einsatz, der unter der Leitung von Stadtbrandrat Sebastian Öllerer lief, gegen 9:30 Uhr komplett beendet werden konnte. Verletzte Personen gab es nach Kenntnis der Feuerwehr keine, die Ermittlungen hinsichtlich Brandursache und Sachschaden wurden durch die Polizei aufgenommen.

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