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"Wer regiert uns eigentlich?" Perspektiven statt auswendig gelerntes Wahlgeschwafel

Wer regiert uns eigentlich? Dieser Frage geht Rainer Forster vom KAB-Bildungswerk an den kommenden vier Sonntagen im Kinocafe Taufkirchen nach. Das Bildungswerk der katholischen Arbeitnehmer möchte ihre Antworten auf die „marktkonformen und alternativlosen Denkansätze der Parteien" vorstellen. In Taufkirchen wird das Kino zum Wahllokal neuer Perspektiven, denn eine andere Welt ist möglich. Geeignet für Jugendliche ab zwölfJahre. Eintritt frei!

 

Alle Tage wird man mit den unterschiedlichsten Selbstverständlichkeiten und Patentlösungen, mit geradezu litaneihaft wiederholten Richtigkeiten konfrontiert. Jeder kennt dergleichen Satzwahrheiten, die in den Medien tagtäglich zu lesen, zu hören, zu sehen sind: »Grünes Wachstum ist gut«, »Die gesetzliche Rente ist auf Dauer nicht bezahlbar«, »Erfolg gibt recht«, »Leistung braucht Konkurrenz«. Und wenn es nun ganz anders ist? Kann man, sollte man derartigen Wahrheiten nicht grundsätzlich misstrauen? Die KAB stellt die allgemein akzeptierte Wahrheiten auf den Prüfstand und legt deren trügerischen oder sogar betrügerischen Kern offen. Es geht somit um die Umstülpung von Denkgewohnheiten und darum, die Grundannahmen, die unser politisches und persönliches Handeln leiten, zu erschüttern, ja geradezu auf den Kopf zu stellen: Grünes Wachstum vernichtet Ressourcen. Der Sozialstaat hat kein Finanzierungsproblem. Konzerngewinne verursachen Leid. Eine Gesellschaft, die für 100 Prozent ihrer Kinder Kinderkrippen vorhält, ist möglicherweise kinderfeindlich usw. Im Taufkirchner Wahllokal haben SIE die Freiheit, IHRE persönlichen Richtigkeiten zu entdecken.

Thema am Sonntag, 01.09. „Die unsichtbare Hand des Marktes ist grün geworden"

Wer glaubt, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) könne ohne zusätzliche Umweltschädigung immer weiter wachsen, muss an zwei Wunder glauben: an die ökologische Unbedenklichkeit zunehmenden Konsums und an die Unschädlichkeit wachsender Produktion. Nico Paech und Ulrich Eichelmann zeigen in „Climate Crimes" Umweltverbrechen im Namen des Klimaschutzes. Der arabischen Nachrichtensender Al Jazeera nominierte die Dokumentation für den Doha-Film-Award. „Climate Crimes" ist eine Reise zu den Tatorten der grünen Energien mit erschreckendem Ergebnis. Wasserkraftwerke, Biodiesel- und Biogasproduktion drohen selbst die letzten Juwele des Planten zu vernichten. Und das wird zudem noch mit einem grünen Zertifikat "Klimaschutz" markiert. Tödlicher Etikettenschwindel.

Thema am Sonntag, 08.09. „Rente, Pflege, soziale Unsicherheit in Zeiten der Schuldenkrise"

Unter dem Titel „Das Märchen der Deutschen – Vom Leben nach Suppenkasperkriterien" hat der Journalist und Dokumentarfilmer Ralph T. Niemeyer Bilder aus der sozialen Realität in Deutschland den Äußerungen von zuständigen Politikern und Experten gegenübergestellt. Er fragte Renate Künast, ob nicht vor allem die Banken von den Rettungsfonds profitieren; er fragte Frank-Walter Steinmeier, ob er es bedauere, seinerzeit die Hedegfonds nach Deutschland eingeladen zu haben; er fragte EU-Präsident José Manuel Barroso, ob es nicht an der Zeit sei, die Banken ein wenig leiden zu lassen. Und er zeigt, wie sie sich herausreden. Ziel ist es, der Verarmungspolitik und dem Sozialabbau entgegenzuwirken, das neoliberalen Mantra von der „Alternativlosigkeit" zu entlarven (mit dem das Kaputtsparen auch in den Kommunen begründet wird) und echte Alternativen aufzuzeigen.

Thema am Sonntag, 15.09. „Wirtschaft für die Menschen – statt Gewinne für Konzerne"

Das Ziel von „Ökonomie des Glücks" ist es, Verbindungen zwischen den drängenden Problemen dieser Zeit aufzuzeigen und auf das globale, nicht nachhaltige Wirtschaftssystem zurückzuführen. In einer beeindruckend deutlichen Art und Weise gelingt es der Dokumentation, die komplexen wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Zusammenhänge verständlich und nachvollziehbar darzustellen. WissenschaftlerInnen und AktivistInnen aus der ganzen Welt argumentieren weiter für eine Lokalisierung wirtschaftlichen Handelns als wichtige Strategie um unsere Welt, Ökosysteme, Gesellschaften und uns selbst zu einem besseren Leben zu verhelfen. Der Film zeigt, dass unsere Probleme systembedingt sind. Dennoch zeigen unzählige Initiativen einen Weg zu demokratischeren, menschlicheren, ökologischen und lokalen Ökonomien – zur „Ökonomie des Glücks". Die Dokumentation regt dazu an darüber nachzudenken, ob und wie auch das eigene Handeln lokal und nachhaltig gestaltet werden kann und provoziert eine Auseinandersetzung mit den eigenen Annehmlichkeiten und ihre globalen Auswirkungen. „Die Ökonomie des Glücks" ist ein Muss für alle die, denen die Zukunft unseres Planeten am Herzen liegt.

Thema am Sonntag, 22.09. „Gehen Sie mit uns auf Weltreise – Fair Trade Kurzfilmfestival"

Die Lebensmittelskandale der vergangenen Jahre haben eines ganz deutlich gemacht: Transparenz hat bei der Produktion von Lebensmitteln oberste Priorität. Vor dem Hintergrund dieser Diskussionen um die Qualität von Lebensmitteln rückt der Faire Handel immer mehr ins Blickfeld: Die bei konventionellen Lebensmitteln geforderte Transparenz gehört schon lange zu den wesentlichen Zielen des Fairen Handels. Bei Produkten aus Fairem Handel können Verbraucherinnen und Verbraucher nicht nur genau zurückverfolgen, woher diese kommen, sondern sie erfahren auch, was genau darin enthalten ist. Mit 20 Kurzfilmen wollen wir bei der bundesweiten Aktion „Faire Woche" auf die Macht der Verbraucher hinweisen.

Alle Veranstaltungen beginnen am Sonntag um 18:30 Uhr und sind für Jugendliche ab zwölf Jahre geeignet. Der Eintritt ins Kino Taufkirchen in der Erdinger Str. 17 ist frei.

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