
Ingrid Fischer und Franz Wölfl sind im neuen Büro des Seniorenbeirats „angekommen“ - Foto: Seniorenbeirat
Landshut - pm (08.07.2026) Das Büro des Seniorenbeirats der Stadt Landshut ist seit dem 1. Juli vom Rathaus I in das Rathaus II umgezogen. Der neue Standort an der Luitpoldstraße 29a, Zimmer Nr. 209 im 2. Stock ist barrierefrei zugänglich und befindet sich in der unmittelbaren Nähe der Räumlichkeiten des städtischen Sozialamtes, dem auch die langjährige Mitarbeiterin des Seniorenbeirats organisatorisch zugeordnet ist.
Seit 1. Juli trägt das Amt einen neuen Namen: Amt für Soziale Leistungen, Senioren, Menschen mit Behinderung und Integration. Mit dem Umzug werden die Voraussetzungen geschaffen, dass der Seniorenbeirat sein Engagement zuverlässig und bürgernah fortführen kann. So bleibt der bewährte Service von Büroleiterin Ingrid Fischer unverändert erhalten. Die Teilzeitkraft des Seniorenbeirats ist wie bisher regelmäßig an den Dienstag- und Mittwochvormittagen persönlich sowie unter der Telefonnummer 0871 881392 zu erreichen. Auch der - normalerweise vom häuslichen Schreibtisch aus agierende - 1. Vorsitzende des Seniorenbeirats, Franz Wölfl, wird dort künftig nach vorheriger Vereinbarung seine Termine wahrnehmen.
Besonders wichtig war es den Mitgliedern des Seniorenbeirats, dass die am 1. und 3. Freitag jeden Monats von 10:00 bis 11:00 Uhr stattfindenden Sprechstunden weiterhin im Rathaus I durchgeführt werden können. Bis jedoch das dafür vorgesehene sogenannte „Künstlerzimmer“ im 1. OG zur Verfügung steht, können ratsuchende Bürgerinnen und Bürger die jeweiligen Ansprechpartner des Seniorenbeirats telefonisch kontaktieren. Die Ankündigung der aktuellen Sprechstunden-Termine erfolgt zeitnah in den lokalen Medien.
Franz Wölfl, 1. Vorsitzender des Seniorenbeirats, versichert ausdrücklich, dass sich an den Angeboten, Beratungsleistungen und dem Service des Seniorenbeirats nichts ändern wird. Die Sprechzeiten, die Beratung und die Unterstützung in allen Fragen rund ums Älterwerden werden am neuen Standort wie gewohnt fortgeführt. „Unser Büro ist umgezogen, aber für die Seniorinnen und Senioren der Stadt ändert sich nichts. Wir sind auch künftig persönlich für Sie da und unterstützen Sie mit Rat und mit einem offenen Ohr.“

