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Bund Naturschutz fordert für die Stadt Landshut einen deutlichen Ökologie-Sprung nach vorne

landesverband bund la

Aktive Landshuterinnen und Landshuter der Ortsgruppe des Bund Naturschutz - Foto: Stein

Landshut - pm (15.08.2022) Die neue Landshuter Ortsgruppe spazierte gemeinsam durchs Naturschutzgebiet und zog ein kritisches Fazit: Die Stadt verzeichnet im urbanen Bereich eine negative Baumbilanz und der Naturschutz muss Vorrang haben vor der Versiegelung der Flächen in und rund um Landshut.

Ganz frisch ist die neue Ortsgruppe des Bund Naturschutz und deshalb hatte die Landshuter Organisation ihre Mitglieder zum besseren
Kennenlernen zu einem Spaziergang im Naturschutzgebiet „ehemaliger Standortübungsplatz“ eingeladen. Das Wanderziel empfahl sich auch deshalb, da es insbesondere dem Bund Naturschutz zu verdanken ist, dass das frühere Militärgelände heute ein artenreiches Naturschutz- und geschätztes Naturerlebnisgebiet für die Bevölkerung ist. „In der Stadt Landshut leben viele BN-Mitglieder“, freute sich Christian Schiener, der 1. Vorsitzende. „Wir wollen möglichst viele Leute ansprechen und dazu bewegen, bei unseren vielfältigen und spannenden Aktionen mitzumachen. Schließlich lautet das BN-Motto: Gemeinsam sind wir stark“.

Zahlreiche BN-Treue machten sich denn auch gemeinsam auf den Weg: Junge und Alte, frisch Zugezogene und Neumitglieder, frühere und
aktuelle Aktive und Mitglieder, die dem BN schon seit vielen Jahrzehnten die Treue halten. Auch regelrechte Experten unterstützen die
Ortsgruppe wie Dieter Nuhn vom Naturwissenschaftlichen Verein, der von der erstaunlichen Pflanzenwelt des Naturschutzgebietes berichtete.
Wir leben von der Vielfalt unserer Mitglieder mit ihren Ideen, Aktionen, Interessen, Kenntnissen und Zielen“, resümierte der 2. Vorsitzende
Christoph Stein. Bei dem Rundgang entspannten sich immer wieder kritische Diskussionen unter den Naturschützern zu unterschiedlichsten Themen: „Hinter unserem Haus hat die Stadt Ausgleichsflächen angelegt“, berichtete eine Teilnehmerin. „Doch was bringt es, wenn die Flächen zwar bepflanzt werden, aber voller Bauschutt sind?“. Man war sich auch einig, dass es in Anbetracht der hohen Flächenversiegelung kaum mehr neue Versiegelungen in der Stadt und ihrem Umland geben dürfe. „Jede neue Versiegelung erzeugt aufs Neue Bodenzerstörung, Aufheizung im Sommer und im ungünstigsten Fall sogar Artenverluste“, betont Stein.

„Eine zukunftsfähige Stadt muss sehr viel mehr auf ihren Grünflächen- und den Baumbestand achten. Gerade Landshut hat in seinem urbanen Bereich nach einer aktuellen BN-Umfrage eine deutlich negative Baumbilanz.“
Derzeit erfasst die Ortsgruppe die vielfältige Vegetation in der Flutmulde und ist besorgt über den Bau eines neuen Radweges, den die Stadt
neben dem bereits vorhandenen plant. Dieser sorgt für weitere unnötige Bodenversiegelung und betrifft hier auch arten- und blütenreiche Wiesenvegetation, die teilweise sogar unter das Naturschutzgesetz fällt.

Ein Fazit zogen die Naturschützer einstimmig: Die Stadt Landshut braucht einen deutlichen Ökologie-Sprung nach vorne, um in Zukunft
attraktiv und lebenswert zu bleiben.
Wer aus Landshut und Umgebung Interesse hat, an ökologischen Themen zu arbeiten und zu diskutieren sowie Ideen und Aktionen
einzubringen, ist herzlich eingeladen, zum monatlichen „Ortsgruppen-Stammtisch“ jeden dritten Mittwoch im Monat um19.30 Uhr im
Rieblwirt vorbei zu schauen.


Bildunterschrift: Aktive Landshuterinnen und Landshuter der Ortsgruppe des Bund Naturschutz (Foto: Stein)

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