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Kinder & Jugendliche für MINT begeistern - Ministerium für Bildung & Forschung besucht „Zukunftswerker“

MINT ministeriumsbesuch 1

Zu Besuch auf dem Weltacker (von links): Klaus Karg, Beisitzer im Vorstand des Weltackers, Christoph Neub, Vorstandsvertreter im MINT-Forum, Kathy Mühlebach-Sturm, zweite Vorstandsvorsitzende des Vereins Weltacker, Dr. Maximilian Müller-Härlin, Referatsleiter für Grundsatzfragen der Digitalisierung, Strategien für die Wissensgesellschaft, Datenlabor des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Brigitte Kellerer-Mikschl, Weltacker-Vorstandsvorsitzende, die städtische Bildungsmanagerin Claudia Weindl, Dr. Georg Ohmayer, Vorstandsvorsitzender des Mint-Forums, Edona Hoti von der städtischen MINT-Servicestelle, Mascha Sidorova-Spilker, Leiterin des Nachbarschaftstreffs DOM, und MINT-Expertin Franziska Müller-Härlin. - Foto Stadt Landshut 

Landshut - pm (28.07.2023) Wie können Kinder und Jugendliche für MINT begeistert werden – für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik? Das ist die Leitfrage der regionalen MINT-Cluster. Sie werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Kürzlich hat sich Dr. Maximilian Müller-Härlin, zuständiger Referatsleiter im Bundesministerium für Bildung und Forschung, über die „Zukunftswerker“ auf dem Weltacker in Landshut informiert.

Die „Zukunftswerker – alle Talente MINTnehmen“ in der Region Landshut sind ein besonders vielfältiges Cluster. Dabei haben sich sechs Partner – darunter der Weltacker – zusammengefunden. Das gemeinsame Ziel: Außerschulische MINT-Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren aus Stadt und Landkreis Landshut sollen weiter ausgebaut werden.
„Das Cluster in Landshut zeigt, wie ganz unterschiedliche Partner das Zukunftsthema MINT-Bildung voranbringen können.“ Er bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und das Engagement: „Viele Ehrenamtliche sind dabei, das freut mich besonders“, so Müller-Härlin. Bildungsmanagerin Claudia Weindl von der MINT-Servicestelle der Stadt Landshut ergänzte: „Das MINT-Cluster wird seine Veranstaltungen künftig noch aktiver für Kinder und Jugendliche in Stadt und Landkreis anbieten. Die Zusammenarbeit mit Gemeinden, Schulen und Unternehmen werden wir weiter verstärken.“
Der Weltacker in Landshut erstreckt sich auf einer Fläche von 2.000 Quadratmetern hinter der Hochschule Landshut. Diese Zahl ergibt sich, wenn die weltweit verfügbare Ackerfläche durch die Weltbevölkerung geteilt wird. Idee ist zugleich, die weltweit wichtigsten Kulturpflanzen proportional zu ihrer globalen Anbaufläche anzubauen. Hier wächst, was pro Person für Ernährung, Energie und Kleidung zur Verfügung steht.
Weitere Partner der MINT-Initiative sind Silicon Vilstal, der Nachbarschaftstreff DOM, das MINT-Forum Bayern, die Hochschule Landshut und die MINT-Servicestelle der Stadt Landshut.
Online unter www.zukunftswerker.la können alle MINT-Angebote aus der Region gebucht werden.
Zu Besuch auf dem Weltacker (von links): Klaus Karg, Beisitzer im Vorstand des Weltackers, Christoph Neub, Vorstandsvertreter im MINT-Forum, Kathy Mühlebach-Sturm, zweite Vorstandsvorsitzende des Vereins Weltacker, Dr. Maximilian Müller-Härlin, Referatsleiter für Grundsatzfragen der Digitalisierung, Strategien für die Wissensgesellschaft, Datenlabor des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Brigitte Kellerer-Mikschl, Weltacker-Vorstandsvorsitzende, die städtische Bildungsmanagerin Claudia Weindl, Dr. Georg Ohmayer, Vorstandsvorsitzender des Mint-Forums, Edona Hoti von der städtischen MINT-Servicestelle, Mascha Sidorova-Spilker, Leiterin des Nachbarschaftstreffs DOM, und MINT-Expertin Franziska Müller-Härlin. - Foto Stadt Landshut 

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