F.D.P. wie einst die SED

Wie amüsant! Einiges haben ja die so genannten Freien Demokraten und die ehemalige DDR-Staatspartei gemeinsam. Das Wahlergebnis bei der letzten OB-Wahl, wo sie mit ihrem "Kandidaten" auf ca 1,5 % der Wählerstimmen kamen, dann der uneingeschränkte Führungsanspruch einer einzelnen Persönlichkeit (Prof. Dr. ...) und jetzt das einstimmige Ergebnis bei den internen "Wahlen". Dass die ehemals staatstragende Splitterpartei F.D.P. noch nicht völlig den Sinn für die Realität verloren hat, sieht man allerdings daran, dass sie die Grünen als bürgerliche Partei versteht. Wenn also so ein Überangebot an bürgerlichen Parteien in LA vorrätig ist (Grüne, CSU und weitere obskure Kleingruppierungen wie BP, FW, BfL und Junge Liste), wozu braucht´s dann noch eine F.D.P.? - gez. poeter Maier