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BfL-Chef Andi Löscher: "Heftige, einseitige und unterstellend-böswillige Leserbriefe"

leserbriefeZu den Leserbriefen der letzten Wochen bezüglich Burgaufzug und Franziskanermuseum schreibt der 1. Vorsitzende der "Bürger für Landhut, Andreas Löscher:  Nach teils heftigen, einseitigen und unter- stellend-böswilligen Leserbriefen muss ich einige Dinge wieder in einen korrekten Kontext stellen.

Wir sind kein Verein "Pro Burgaufzug" oder ähnliches. Versuche, uns in diese Ecke zu stellen, gehen ins Leere. Wir sind lediglich durch fundierte Hintergrundinformationen zu der Auffassung gelangt, dass ein oberirdischer Burgaufzug unseres Erachtens realisierbar ist. Von dem uns unterstellten Fanatismus mit Feuer und Flamme sind wir weit entfernt, zumal ohnehin und glücklicherweise die Bürger am 14.10. über dieses Vorhaben entscheiden werden. Wir begrüßen es hierbei, dass immer mehr Landshuter Bürger und Geschäftsleute die Idee eines Aufzuges auf die Burg für sinnvoll erachten (siehe ILI).

Wir sind ebenfalls kein Verein der "Museumsblockierer- oder -Verhinderer". Im Gegenteil - nach wie vor erscheint uns (und nicht nur uns) die Lösung eines Stadtmuseums in der schönen und zentralen Residenz vertretbarer als ein Museum im Franziskanerareal. Wir bewegen uns hier übrigens auf dem Stand und den Vereinbarungen des nach wie vor gültigen und laufenden Vorvertrages der Stadt mit dem Freistaat, auch wenn der Landshuter Stadtrat dieses Projekt mittlerweile an Nummer zwei gestellt hat.

Die rhetorischen Ausfälle eines Leserbriefschreibers verurteilen wir auf das Schärfste. Diese Art des verbalen Amoklaufes ist nicht hinnehmbar und wird auch von den zu Unrecht Beschuldigten, ja Beleidigten in dieser Form nicht mehr hingenommen werden können - auch außerhalb der BfL.

Ich muss als Vorstand natürlich den gesamten Verein BfL in Schutz nehmen, der mittlerweile in völlig abwegiger Weise als Verantwortlicher für Alles - beispielsweise für die Vergabe des "Museums der Bayerischen Geschichte" nach Regensburg (und nicht nach Landshut) angeprangert wird. Was kommt als Nächstes? Vielleicht die Feststellung, dass die "Bürger für Landshut" auch für die griechische Staatsverschuldung und die Erderwärmung verantwortlich sind? Das wäre zumindest in der verqueren Logik eines Leserbriefschreibers konsequent. Die Systematik, uns als Sündenbock hinzustellen, ist nur allzu leicht durchschaubar und wird uns am Ende mehr nützen als schaden. Insofern vielen Dank!

Tatsache ist, dass der Bürgerverein BfL näher an den Menschen ist, als vielen anscheinend lieb ist. Warum sonst wird derzeit systematisch versucht, uns in eine negative Ecke zu drängen? Gerade unter meiner Vorstandschaft gehen wir einen konsequenten Weg der Diskussion und der Suche nach machbaren und verträglichen Lösungen für Landshut und lassen uns darin nicht beirren - denn auch wir lieben unsere Stadt.

Wir wünschen allen Beteiligten sehr, dass wir bei allen Themen wieder auf eine vernünftige Ebene der Streitkultur zurückfinden und dass so manchem Schwurbler (um es mit Orff zu sagen) nicht weiterhin Raum über Gebühr zuerkannt wird, um abstruse Thesen insbesondere über die BfL zu verbreiten.

In Bezug auf die Themen Burgaufzug und Franziskanermuseum darf dieser Leserbrief gern als abschließende Äußerung der BfL im Medium "Landshuter Rundschau" gesehen werden. Wir, Verein und Stadtratsfraktion, werden künftig die konkrete Sacharbeit und das Gespräch mit den Bürgern noch mehr bevorzugen als bisher ohnehin schon. Und noch mehr als bisher werden wir darauf achten und dafür kämpfen, dass bei den Ausgaben der Stadt die Schulen, Familien und Senioren nicht weiterhin allzu leicht "vertagt" werden.

Andreas Löscher
1. Vorstand "Bürger für Landshut e.V."
84028 Landshut

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