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Die Zahl der Arbeitslosen sinkt wieder. Es gibt aktuell mehr freie Stellen als Bewerber

aa arbeitsamt breit

Soeben erreicht uns der aktuelle Bericht über den Arbeitsmarkt im März aus der Agentur für Arbeit, zuständig für Stadt und Landkreis Landshut, sowie die Landkreise Dingolfing-Landau und Rottal-Inn (Pfarrkirchen-Eggenfelden). 8.593 Personen waren im März bei der Agentur für Arbeit Landshut-Pfarrkirchen arbeitslos gemeldet, das waren gut sieben Prozent weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote ist um 0,2 Prozentpunkte auf 3,7 Prozent gefallen. In Landshut Stadt ist die Quote auf 5,2 Prozent (1778) gesunken. Im Landkreis Landshut sgar auf  3,1 Prozent (2590).

Im Vorjahresvergleich ist die Arbeitslosigkeit um 10,4 Prozent höher. Dieses Jahr waren im März damit 810 Männer und Frauen mehr von Arbeitslosigkeit betroffen als im letzten Jahr. Die Arbeitslosenquote betrug im Vorjahr 3,4 Prozent. „Der Rückgang der Arbeitslosigkeit von Februar auf März ist überwiegend auf Wiedereinstellungen in den Außenberufen zurückzuführen," so Robert Maier, Geschäftsführer in der Agentur für Arbeit Landshut-Pfarrkirchen.

Trotz Winterwetter Rückgang der Arbeitslosen

Im März konnten 2.902 Männer und Frauen ihre Arbeitslosigkeit beenden. Das waren 31,6 Prozent mehr als im Februar. Aufgrund der winterlichen Witterung im März fielen die Abgänge aus Arbeitslosigkeit um 10,5 Prozent geringer aus als im letzten Jahr. Davon haben 1.507 eine neue Arbeit gefunden und 306 eine Ausbildung oder eine Qualifizierung begonnen. Über 1.000 der Arbeitslosen meldeten sich aus anderen Gründen aus der Arbeitslosigkeit ab, unter anderem weil sie arbeitsunfähig erkrankt waren. Andererseits mussten sich gut 2.200 Personen arbeitslos melden. Davon hatten 1.115 Menschen ihren Arbeitsplatz verloren, über 350 haben eine Aus- oder Fortbildung beendet und 740 kamen aus der Nichterwerbstätigkeit.

Bei den Zugängen insgesamt ist ein leichter Rückgang im Vorjahresvergleich von knapp zwei Prozent festzustellen. Von den Arbeitslosen in der Region werden gut 5.000 von der Agentur für Arbeit und gut 3.500 von den Jobcentern in der Region betreut.
4.999 Männer und 3.594 Frauen waren im März von Arbeitslosigkeit betroffen. 3.088 Arbeitslose waren älter als 50 Jahre ( 35,9 %) und 1.847 Menschen (21,5 %) sind langzeitarbeitslos.

5,4 Mio. Euro für Qualifizierungsmaßnahmen vorhanden

Auch im Jahr 2013 spielt die Qualifizierung von Arbeitskräften wieder eine große Rolle, da die demografische Entwicklung zu einem steigenden Fachkräftebedarf führt und sich in bestimmten Branchen in der Region bereits auswirkt. Gleichzeitig stehen weniger gut Qualifizierte als Arbeitskräfte zur Verfügung, die keine berufliche Aus- oder Weiterbildung absolviert haben oder denen die erforderlichen Fachkenntnisse fehlen. Daher steht insbesondere die Qualifizierung von jungen Menschen ohne Berufsabschluss, die Beschäftigung von Teilzeitkräften und Älteren in diesem Jahr im Fokus. Die Agentur für Arbeit wird gezielt abstellend auf die Problemlagen des einzelnen Betroffenen versuchen, Arbeitsmöglichkeiten und - soweit nötig – Qualifizierungsmöglichkeiten aufzutun. Der Agentur für Arbeit Landshut-Pfarrkirchen stehen im Jahr 2013 5,47 Mio Euro für die Förderung der beruflichen Weiterbildung sowie für weitere Maßnahmen, die der In-tegration von Arbeitnehmern dienen sollen, wie beispielsweise Eingliederungszuschüsse, Bewerbungskosten etc. zur Verfügung.

Darüber hinaus ist die Initiative zur Flankierung des Strukturwandels (IFLAS) aufgelegt worden, die darauf abzielt, Geringqualifizierten den Erwerb anerkannter Berufsabschlüsse bzw. zertifizierter Teilqualifikationen zu ermöglichen, um somit die Beschäftigungsfähigkeit dieser Personengruppe zu stärken und dem Fachkräftemangel vorzubeugen. „Den Schwerpunkt der Förderung legen wir auf erwachsenengerechten Einzelumschulungen, die zum Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf führen - besonders in Form betrieblicher Umschulungen mit hohen Praxisanteilen. Auch der Erwerb von zertifizierten Teilqualifikationen ist vorgesehen, sofern diese bei geregelten Berufsbildern anschlussfähig bzw. anrechenbar sind", erläutert Robert Maier.

1,86 Mio. Euro für Sonderprogramm IFKAS

Die Agentur für Arbeit Landshut-Pfarrkirchen hat für das Jahr 2013 einen Betrag von knapp 1,86 Mio Euro für das Sonderprogramm IFLAS eingeplant. In erster Linie können Personen einbezogen werden, die arbeitslos sind oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind und entweder keine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen können oder als „wieder ungelernt" gelten. „Das ist der Fall, wenn jemand mehr als vier Jahre nicht mehr in seinem ursprünglich erlernten Beruf, sondern stattdessen in an- oder ungelernter Arbeit tätig war und deshalb die frühere Tätigkeit nicht mehr ausüben kann", so Maier weiter. Übernommen werden die notwendigen Lehrgangs- und Fahrtkosten sowie im Regelfall Arbeitslosengeld bei Weiterbildung als Leistung zum Lebensunterhalt.
Aber nicht nur für Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit Bedrohte wird die Qualifizierung gefördert. Auch für bereits sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und deren Arbeitgeber wird die Qualifizierung finanziell gefördert, nämlich über das Sonderprogramm zur „Weiterbildung Geringqualifi-zierter und beschäftigter Älterer in Unternehmen" (WeGebAU). Hier geht es in erster Linie darum, Geringqualifizierte und Ältere im Hinblick auf eine Qualifizierung zu unterstützen. Hierfür stehen insgesamt rund 1,68 Mio Euro im Agenturbezirk Landshut-Pfarrkirchen zur Verfügung. Interessierte Arbeitgeber erhalten unter 01801/ 66 44 66 (Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min) weitergehende Informationen und individuelle Beratung.

Der Arbeitsmarkt nach regionalen Gesichtspunkten:

Im März ist in allen Gebietskörperschaften die Zahl der Arbeitslosen zurückgegangen.

Im Landkreis Dingolfing- Landau konnte mit einer Arbeitslosenquote von 2,9 Prozent sogar die drei Prozent Marke geknackt werden.
In der Stadt Landshut ist die Arbeitslosenquote im Berichtsmonat um 0,1 Prozentpunkt auf 5,2 Prozent gefallen. Die Zahl der Arbeitslosen ist um 44 auf 1.778 Personen gesunken. Im Vorjahr waren es noch 119 weniger, die Arbeitslosenquote betrug im März 2012 nur 5,0 Prozent.
Die Arbeitslosenquote im Landkreis Landshut ist von 3,4 auf 3,1 Prozent gesunken (Vorjahr 2,7 Pro-zent). Im März waren im Landkreis Landshut 2.590 Männer und Frauen von Arbeitslosigkeit betroffen, das waren 222 weniger als im Februar und 338 mehr als im Vorjahresmonat.
Im Landkreis Rottal-Inn ist die Arbeitslosenquote im Berichtsmonat um 0,6 Prozentpunkte auf 4,2 Prozent gefallen. 2.648 Personen waren im März 2013 arbeitslos, 316 weniger als im Vormonat und 279 mehr als im Vorjahresmonat.

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