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Von der Idee zur Serienproduktion: MdB Oßner bei EVUM Motors

EVUM Oßner MdB

MdB Florian Oßner (2. v. l.) sah sich EVUM Motors in Bayerbach an, wie in Niederbayern ein E-Nutzfahrzeug in Serienproduktion geht.

Bayerbach - pm (29.09.2021) Wer heute ein E-Nutzfahrzeug braucht, bestellt meistens bei einem asiatischen Hersteller. "Dabei könnte man niederbayerische Premiumqualität zum gleichen Preis bekommen", wie Bundestagabgeordneter Florian Oßner (CSU) bei seinem Besuch bei EVUM Motors in Bayerbach festhielt. Das Start-up hat mitten in Niederbayern die Serienproduktion seines vielseitigen Allrounders aCar gestartet.

Vor einigen Jahren hat sich das Start-up EVUM aufgemacht, ein Elektro-Nutzfahrzeug zu entwickeln, das zugleich kompakt und vielseitig verwendbar ist. Bundestagabgeordneter Florian Oßner begleitet den Weg des Start-ups bereits von Anfang an. Der Verkehrspolitiker besichtigte zusammen mit Vertretern des CSU-Ortsverbands Bayerbach um Vorsitzenden Niklas Foidl das EVUM-Werk, in dem mittlerweile die Serienproduktion des aCar gestartet ist.

Gründer und Geschäftsführer Dr. Martin Šoltés führte die Gäste durch die Produktion. "Wir erweitern uns hier auf dem Gelände Schritt für Schritt. In diesem Jahr haben wir auf einer Produktionslinie mit der Serien-Fertigung des aCars begonnen", erläuterte Šoltés. Das Besondere an dem Fahrzeug: Eigentlich als Allzweckfahrzeug für Entwicklungs- und Schwellenländer konzipiert, ist es langlebig und robust gebaut. "Bei uns gibt es keinen überflüssigen Schnickschnack", machte Šoltés klar. "Wir konzentrieren uns bewusst auf das Wesentliche". Dennoch muss der Fahrer auf nichts verzichten: "Ob Allrad, Anhängerkupplung, Toolbox oder eine externe Steckdose: das aCar bietet alles, was ein gutes Nutzfahrzeug haben muss.

Konfiguration nach Kundenwunsch

Da EVUM außerdem je nach Kundenwunsch verschiedene Aufbauten für die Ladefläche bietet, ist das aCar äußerst vielseitig einsetzbar: "Wir haben festgestellt, dass das Fahrzeug gerade für den deutschen und europäischen Markt ideal ist", so Šoltés. Im städtischen Bereich bietet es sich etwa für Hausmeister-Betriebe oder als Lieferfahrzeug für beispielsweise Gaststätten an. In ländlichen Gegenden können es vor allem Land- und Forstwirte nutzen.

Infrastrukturpolitiker Oßner war von der Produktion und dem Konzept angetan: "Hier wird in echter Handarbeit ein E-Nutzfahrzeug aus Niederbayern für Niederbayern gebaut. Das Konzept dahinter ist bis ins Detail in der Praxis durchdacht. Genial ist, dass man die Fahrzeuge als Zwischenspeicher nutzen kann, was gerade für Betriebe mit eigener PV-Anlage interessant ist."

Umweltfreundlich und bezahlbar

Land- und Forstwirte oder Kommunen könnten genau so ein Fahrzeug gut gebrauchen. "Gerade die öffentliche Hand könnte hier ein Zeichen setzen und mit Beschaffungen von Fahrzeugen zugleich dazu beitragen, dass die Wertschöpfung komplett in unserer Heimatregion bleibt", so Kreisrat Oßner. Das sei nicht nur unter ökologischen Aspekten sinnvoll, sondern mache auch wirtschaftlich Sinn: "Dank dem Umweltbonus, den wir auf Bundesebene auf den Weg gebracht haben, kostet das niederbayerische E-Nutzfahrzeug nicht mehr als ein Importmodell", unterstrich Oßner.

Die Fahreigenschaften die vollelektrisch betriebenen Allradfahrzeuges testete der Abgeordnete dann gleich selbst im Rahmen einer Spritztour. "Kompakt, elektrisch, vielseitig: Ein wirklich gelungenes Fahrzeug", so Oßners Fazit nach der Probefahrt.

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