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28. Mai 2017

Atomares Endlager im Bayerischen Wald? Grüne verurteilen die Proteststrategie der CSU vor Ort

borg gruene

(28.05.2017) Der Spitzenkandidat der niederbayerischen Grünen für die Bundestagswahl, Erhard Grundl und die grüne Bezirksvorsitzende Mia Goller nehmen Stellung zur Atom­müll-Endlagersuche im Bayerischen und die Haltung der CSU dazu.

Die Energiewende sei das entscheidende Thema. Bei der Vorstandsitzung der niederbayerischen Grünen am Wochenende in Diepoldskirchen formulierten die Bezirksvorsitzenden der Partei zur Suche nach einem Atommüll-Endlager im Bayerischen Wald folgende Stllungnahme:
„Wir Grüne haben von Anfang an gegen die Atomkraft gekämpft und argumentiert, weil wir natürlich die Gefahren des Jahrmillionen strahlenden Atommülls für nicht verantwortbar erachtet haben" so Mia Goller, Bezirkssprecherin und Rottaler Kreisrätin. "Wenn man sich anschaut, wie jetzt die Endlagersuche abläuft, dann reibt man sich verwundert die Augen: gerade die CSU, die das verantwortungslose Treiben verursacht und gefördert hat, versucht jetzt verzweifelt, sich vor Ort als Protestpartei gegen eine Endlagersuche aufzustellen."

Erhard Grundl - der Spitzenkandidat der niederbayerischen Grünen für die Bundestagswahl - erklärte, die Grünen treten für eine ausschließlich an wissenschaftlichen Kriterien orientierten Zwischen- und Endlagersuche in ganz Deutschland ein. "Die Bürgerinitiative, die sich etwa um Saldenburg herum gegen ein etwaiges Endlager wehrt, unterstützen wir dabei ausdrücklich! Allerdings gerade die ‚Atom-Fürsten‘ der CSU sind dabei als Endlagergegner nicht ernst zu nehmen. Die St.-Florians-Politik dieser Herren ist genau so verantwortungslos, wie ihre frühere Befürwortung der Atomkraft."

Für die Grüne Bezirksspitze steht der Einsatz für die Erneuerbaren Energieträger im Zentrum ihrer Politik. "Wir müssen die Energiewende schnellstens von der Wand abkratzen, an die sie von Horst Seehofer und Co. gefahren wurde und sie wieder flott machen" sagten Goller und Grundl unisono. Beide kritisierten, dass die aktuelle Politik von CSU, CDU und SPD unweigerlich auf eine Versorgungslücke zusteuere. "Wer die Solarenergie abschmieren lässt, wer die Windenergie durch unsinnige Reglementierung zerstört und wer bei der möglichen Weiterentwicklung von Speicherkapazitäten untätig daneben steht, während viele Länder technologisch an uns vorbeiziehen, der erweist sich als unfähig, die Zukunft unseres Landes in die Hand zu nehmen" so Mia Goller.

Erhard Grundl brachte es mit den Worten "...wer nicht zurück zur Atomkraft und auch nicht zwischen dem fossilen Schraubstock aus Donald Trump und Vladimir Putin zerquetscht werden will, der muss schleunigst die Energiewende vorantreiben" auf den Punkt.

Im Bild oben:  Von links Erhard Grundl, Bezirksvorsitzender, Stadtrat und Bundestagskandidat Straubing, Mia Goller, Bezirksvorsitzende und Kreisrätin Rottal, Hedwig Borgmann, Bezirksvorstandmitglied und Stadträtin Landshut, Dirk Wildt, Kreisvorsitzender Passau-Land, Maria Kalin, Bezirksvorstandmitglied, Passau-Stadt.

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