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23. Juni 2017

Chancen: SPD-Gemeinderäte informierten sich über Digitalisierung bei Ferstl-Transporte Pfeffenhausen

digital trans

Die beiden Geschäftsführer Matthias und Hans Ferstl (Mitte) erläuterten die Veränderungen durch die Digitalisierung im Transportgewerbe den beiden SPD-Politikern Thomas Niederreiter (li.) und Ruth Müller, MdL (re)

Pfeffenhausen (23.06.2017) "Die Digitalisierung verändert viele Bereiche unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft", begründete die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller ihren Besuch zusammen mit SPD-Gemeinderat Thomas Niederreiter beim Transportunternehmen Ferstl, das am Elsbethenring ansässig ist.

Man wolle sich vor Ort ein Bild machen, auch um die Unternehmen in der Kommunalpolitik oder Landespolitik zu unterstützen.

"1986 hatte ich mein erstes Autotelefon, das war so groß wie ein Aktenkoffer", erinnert sich Hans Ferstl an die Anfänge des 1981 gegründeten Betriebs. Vom LKW aus habe er disponiert und Aufträge entgegen genommen. Für seinen Sohn Matthias, der seit 2004 im Betrieb arbeitet und seit 2011 Geschäftsführer ist, hört sich das nach technischer Steinzeit an, denn der innovative Betrieb steuert heute 17 LKWs digital. "Jeder LKW besitzt ein Navigationsgerät, das über das Telematiksystem "Webfleet" gesteuert wird", erläuterte Matthias Ferstl die aktuelle Arbeitsweise. "Unsere 20 Fahrer erhalten während ihren Touren Informationen zu den nächsten Anfahrtstellen und dazu gleich die passende Route vorgeschlagen". Immer kurzfristiger kommen die Aufträge herein und am Bildschirm könne verfolgt werden, welcher LKW sich mit welcher Ladung und freien Kapazitäten in der Nähe des Kunden befindet. So werden Leerfahrten vermieden und die Effizienz gesteigert. Gleichzeitig diene die Digitalisierung auch der vereinfachten Dokumentation der Fahr- und Ruhezeiten.

Rund 1.000 Euro habe die Umrüstung pro LKW gekostet, dies sei aber auch aus versicherungstechnischen Gründen eine gute Investiton, denn der Weg eines LKWs ist damit auch bei einem Diebstahl nachvollziehbar.

So wie sich die Technik im Transport- und Logistikgewerbe geändert hat, so hat sich in den über 30 Jahren auch das Einsatzgebiet des Unternehmens geändert. Das Unternehmen transportiert Wertstoffe und Autoindustrieabfälle, sortiert sie nach Rohstoffen und sorgt für den sortenreinen Weitertransport in Schmelzwerke nach Deutschland Österreich Italien und Frankreich. In diesen Werken werden diese Produkte neu aufbereitet und wieder dem Wirtschaftskreislauf zugeführt.

"Auf Dauer wird es für uns deutsche Unternehmer schwierig, am internationalen Fernverkehr teilzunehmen", berichtete Hans Ferstl den beiden SPD-Politikern. Denn im Vergleich zu früher, als noch viele junge Männer bei der Bundeswehr ihren LKW-Führerschein machen konnten und im Fernverkehr fremde Länder kennenlernen konnten, fehlen hier heute die Fachkräfte. Die jungen Fahrer wollen ihre geregelten Arbeitszeiten, der einen Feierabend daheim ermöglicht anstelle von Übernachtungen in Pensionen oder in der LKW Schlafkabine. "Auch das wird zu Veränderungen im Transportgewerbe führen", ist sich Ferstl sicher.

"An der Entwicklung dieses Pfeffenhausener Betriebs sind die Veränderungen in der Digitalisierung gut sichtbar", stellt die Landtagsabgeordnete Ruth Müller fest. Umso wichtiger sei es, dass überall in Bayern das schnelle Internet zügig ausgebaut werde, um die Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben im ländlichen Raum sicherzustellen, ergänzte SPD-Gemeinderat Thomas Niederreiter.

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