Dr. Thomas Lorenz - Foto: Sylvia Willax
Vilsbiburg – pm (12.09.2025) Am Mittwoch, 24. September, referiert Dr. Thomas Lorenz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und minimalinvasive Hüftendoprothetik am Krankenhaus Vilsbiburg, zur Arthrose des Schultergelenks. Der Vortrag findet in Zusammenarbeit zwischen der vhs Altdorf und den LAKUMED Kliniken im Bürgersaal Altdorf statt.
Das Schultergelenk ist das Gelenk mit dem größten Bewegungsumfang unseres Körpers. Um die vielfältigen und komplexen Bewegungen der Schulter durchführen zu können, ist ein ausbalanciertes, sehr kompliziertes Zusammenspiel der Schultermuskeln erforderlich. Eine Arthrose des Schultergelenks ist meist Folge des altersbedingten Knorpelverschleißes oder eines Unfalls. Dieser Knorpelverschleiß führt zu schmerzhaft eingeschränkter Beweglichkeit. In der Schulterchirurgie sind in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielt worden, viele Krankheitsbilder sind heute mit sehr guter Prognose therapierbar. Durch ein künstliches Schultergelenk kann bei der Arthrose des Schultergelenks in vielen Fällen Schmerzfreiheit und auch eine sehr gute Funktion erreicht werden. Im Vortrag geht Dr. Thomas Lorenz, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und minimal-invasive Hüftendoprothetik am Krankenhaus Vilsbiburg auch auf die nicht-operativen Möglichkeiten der Behandlung einer Schulterarthrose ein.
Der Vortrag „Arthrose des Schultergelenks – Diagnose und Therapiemöglichkeiten“ beginnt am Mittwoch, 24. September, um 19 Uhr im Bürgersaal Altdorf (Dekan-Wagner-Straße 22, Altdorf). Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung unter 0871 30312 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist erforderlich.

