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SPD-Kreisräte stellen zur Unterbringung von Asylbewerbern an Eppeneder neue Fragen

Goebl Mueller 01„Auch uns geht es darum, die noch immer reichlich undurchsichtigen Vorgänge um die dezentrale Unterbringung von Asylbe- werbern im Landkreis Landshut voll- kommen aufzuklären – und zwar ohne Ansehen der Person." Dies stellte die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Ruth Müller, hier im Bild mit ihrem Stell- vertreter Franz Göbl, in der letzten Sitzung unmissverständlich fest. Die SPD lehne jedoch Schnellschüsse ab.

Dafür wird ein abgestuftes Vorgehen bevorzugt. Es läge der Verwaltung bereits seit mehreren Wochen ein Bündel von Erkundigungen aus der SPD vor, die erstaunlicherweise noch nicht beantwortet wurden. In dieser Zusammenkunft schob die SPD-Fraktion nochmals einen Fragenkatalog nach. Von einer befriedigenden Auskunft werde man weitere Schritte abhängig machen.


Darin bohren die Sozialdemokraten vor allem hinsichtlich der Mietverträge nach. „Die Regierung von Niederbayern hat bestätigt, dass der Landkreis in einigen Punkten vom Mustermietvertrag abgewichen ist", stellte Kreisrat Bernhard Zauner fest. Der Neufahrner Bürgermeister fügte hinzu, man wisse auch, dass dem Landkreis dadurch nach Auffassung der Rechtsaufsicht zusätzliche Kosten entstünden. Dies greife direkt in das Haushaltsrecht des Kreistages ein und müsse daher im vollen Umfang offen gelegt werden.

Weiter will man wissen, in welchen Punkten sich die so genannte Notunterbringung von einem regulären Mietvertrag unterscheide und ab wann letzterer vereinbart worden sei. Schließlich fragt die SPD, wer zu welchem Zeitpunkt Vereinbarungen ausgehandelt und unterschrieben habe. Unklarheiten gäbe es auch bezüglich der nun juristisch abgesegneten zentralen Unterbringung von Asylbewerbern im ehemaligen BRK-Altenheim in Geisenhausen. Die SPD möchte erfahren, ob die dort unterzubringenden Flüchtlinge (laut Eppeneder bis zu 170 - Anm. d. Red.) auf das Kontingent des Landkreises angerechnet oder zusätzlich zugewiesen werden. Interessant sei auch, wann unter Umständen die nun dezentral eingemieteten Asylbewerber in die zentrale Unterkunft überführt werden.

Kritik an dem gesamten Ablauf des Verfahrens übte Kreisrat Peter Barteit. Da habe man in der letzten Kreistagssitzung sehr engagiert darüber diskutiert, ob es sinnvoll sei, den Fall der Regierung von Niederbayern zur Prüfung vorzulegen. Zur gleichen Stunde sei von dort in einer Pressemeldung veröffentlicht worden, dass man dort zu der Auffassung gelangt sei, es habe keine Bevorzugung der Landratskinder gegeben und es sei „alles rechtens". Damit habe die Regierung das Vertrauen in ihre Objektivität nachhaltig zerstört. Würde ein Richter vor einem Prozess eine derart überflüssige Äußerung von sich geben, wäre ihm mit Sicherheit das Verfahren entzogen.

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender Franz Göbl meinte abschließend, es gehe nicht darum, aus dem für den gesamten Landkreis nachteiligen Vorgängen politisches Kapital zu schlagen. Die rückhaltlose Aufklärung sei vielmehr wichtig, damit man auch weiter zum Wohl aller Bürger konstruktiv zusammenarbeiten könnte. Der Landrat sei aufgefordert, seinen nicht geringen Beitrag dazu zu leisten. Im Übrigen könne man die Nervosität in der CSU-Fraktion nicht nachvollziehen. Auch deren Vorsitzender Hans Bauer habe sich nur eine Woche vor der letzten Kreistagssitzung für eine Überprüfung der Vorgänge durch die Staatsanwaltschaft ausgesprochen./eb

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