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Freie Bildung muss auch weiterhin im Fokus stehen

Bayern - pm (04.06.2025) Bildung befreit den Geist, bringt Ideen in Gang und ist der Katalysator für Veränderungen und Wohlstand. Von den alten Griechen, die an die Macht des Wissens glaubten, bis zur modernen Welt, in der Bildung als grundlegendes Menschenrecht gilt, ging es beim Thema Bildung immer darum, Freiheit und Unabhängigkeit zu fördern.

"Freie Bildung muss auch weiterhin im Fokus stehen – nicht ideologische Propaganda oder royale Entscheidungen! Denn wenn wir jetzt in die Zukunftsfähigkeit unserer Kinder investieren, werden künftig weder Fachkräfte fehlen noch die Wirtschaft ins Hintertreffen geraten", stellt KEG-Chef Martin Goppel klar und unterstreicht: "Wenn wir sehen, wie sich immer mehr Jugendliche radikalisieren, wie die Zahl an Gewalttaten zunimmt und wie groß die Angst vor der Zukunft ist – und gleichzeitig unser Land nach Fachkräften und Innovation strebt –, dann meine ich: Unsere Kinder und Jugendlichen müssen mit guten Bildungs- und Förderkonzepten an erster Stelle stehen und jegliche Form der Unterstützung sowie Priorisierung durch die Politik erhalten. So kann es nicht weitergehen. Bildung muss wieder ins Zentrum unserer politischen Bemühungen rücken! Mehr Qualität und Humanität in Bildung und Erziehung kann es nur geben, wenn endlich wieder Kompetenz und Haltung die Bildungspolitik bestimmen – und nicht ein ständiger Zickzackkurs", so Goppel weiter.

Zuerst wurden im Zuge der PISA-Offensive Stunden für Bewegung gestrichen, nun soll dieser Schritt durch verpflichtende 30 Minuten Bewegung pro Tag an Grundschulen korrigiert werden. Fakt ist jedoch: Unsere Kinder und Lehrkräfte bewegen sich bereits heute in der Grundschule deutlich mehr als 30 Minuten am Tag.

Seit 2007 ist das Programm "Voll in Form" – also mindestens 20 Minuten tägliche Bewegung – an unseren Grundschulen Pflicht. Der Stundenplan (ohne Pausen) ist darauf abgestimmt. „Wir bewegen uns den ganzen Tag mit unseren Kindern. Wir nutzen Sport, Spiel, Tanz und Bewegung, um zu einer Welt beizutragen, in der junge Menschen die Kompetenzen erwerben, eine faire, respektvolle und nachhaltige Zukunft mitzugestalten. Gerade deshalb haben uns Lehrkräften und den Kindern die Stundenkürzungen im Rahmen der PISA-Offensive in Englisch und Musik zugunsten von mehr Mathematik und Deutsch so geschmerzt", stellt Goppel klar.

Grundschulkinder wissen genau, wer ihnen "den Englischunterricht gestrichen" hat – eine Sprache, die in einer globalen und digitalen Welt immer wichtiger wird. Und nun nimmt Ministerpräsident Söder auch noch die Handys?

"Lust auf Bewegung und Bildung zu machen, ist in diesen Zeiten absolut richtig – aber der Ton macht die Musik", fordert Goppel. Und er ergänzt: "Wichtig wäre es, unsere Lehrkräfte und Schulkinder im differenzierten Schulsystem in den Blick zu nehmen, ihnen und den vielen guten Ideen unserer Mitglieder zuzuhören und dann auf dieser Basis wichtige Entscheidungen zu treffen – und nicht wie ein König zu bestimmen. Das schafft kein gutes und verlässliches Miteinander. Bayern braucht tatsächlich mehr Führung und tiefgreifende Reformen im Bildungsbereich – aber keine verpflichtenden 30 Minuten Bewegung in Grundschulen, die längst Realität sind. Und auch keinen Zickzackkurs bei der Digitalisierung."

CSU Anke Humpeneder Graf

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CSU Anke Humpeneder Graf

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