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Drei Jahre nach Fukushima: Noch immer uralte Notfallpläne im Falle eines Ohu-GaU

Eine Expertenkommission des Bundes-Innenministeriums kommt zum Schluss, dass deutsche Städte und Kreise keine ausreichenden Konzepte für den Ernstfall haben. „Drei Jahre nach Fukushima hat Deutschland immer noch nicht ausreichend reagiert", ärgert sich Rosi Steinberger, Abgeordnete der Grünen im Bayerischen Landtag. Auch das bayerische Innenministerium nimmt den Katastrophenschutz anscheinend nicht ernst genug.

Die Bevölkerung im Umfeld der drei bayerischen Atomstandorte ist immer noch auf die uralten Notfallpläne angewiesen, die seit Fukushima ihre Gültigkeit verloren haben.

Ging man bisher von einer schlagartigen Freisetzung großer radioaktiver Mengen aus, muss bei den Katastrophenschutzplänen zusätzlich eine lang andauernde Freisetzung von Radioaktivität zugrunde gelegt werden. „Es ist ein Skandal, dass die Notfallkonzepte immer noch nicht aktualisiert worden sind", so Steinberger. Im Falle eines GAUs wäre Bayern wieder einmal völlig unvorbereitet.

„Auch nach dem Abschalten von Isar 1 ist das Gefahrenpotenzial dieses AKWs immer noch sehr hoch", so Steinberger. Immer noch lagern über tausend Brennstäbe im Abklingbecken, das nur unzureichend gegen außen abgeschirmt ist. „Aufsichtsbehörden und Innenministerium müssen nun endlich handeln und die Notfallpläne aktualisieren. Die Evakuierungszonen müssen erweitert und die Ausgabe von Jodtabletten vorbereitet werden, so sieht es die Kommission des Innenministeriums vor. „Einen wirksamen Schutz gegen einen Atomunfall kann es aber niemals geben", so Steinberger. Gerade deshalb darf am Atomausstieg nicht mehr gerüttelt werden.

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