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Für Respekt und Toleranz zwischen Deutschen und Chinesen

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Für die DCG besteht die Gefahr, dass politische Differenzen einen Keil zwischen die deutsche und die chinesische Gesellschaft treiben.

Landshut – pm (11.02.2022) Die individuelle Herkunft darf nicht zu pauschaler Diskriminierung führen, so ist es im Artikel 3 in unserem deutschen Grundgesetz verankert. Die Menschenrechte müssen weltweit, egal ob in Asien, in Amerika, in Afrika oder in Europa eingehalten werden, das steht außer Frage, so Bernd Einmeier, Vorsitzender der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft.

Die Deutsch-Chinesische Gesellschaft für Wirtschaft, Bildung und Kultur (DCG) setzt sich für Völkerverständigung ein, schafft Begegnungen zwischen den beiden Kulturen, um Freundschaften zu entwickeln, Vorurteile abzubauen und gegenseitiges Verständnis zu ermöglichen – zum Wohl unserer multikulturellen Gesellschaft.

Was jedoch derzeit in Deutschland passiert ist sehr erschreckend. Hier werden pauschal 1,4 Milliarden Chinesen vorverurteilt und beschuldigt Täter zu sein. Unsere chinesischen Mitbürger fühlen sich in Deutschland immer mehr bedroht, werden öffentlich angepöbelt und rassistischem Verhalten ausgesetzt. Unsere Kinder werden in der Schule angegriffen, unsere Häuser mit Vandalismus beschädigt, so die Verantwortlichen der Deutsch-Chinesische Gesellschaft.

„Es ist heutzutage sehr einfach, Konflikte zu schaffen. Schade, dass einige wenige Populisten dies als Blickfang ausnutzen. Die Welt braucht nicht mehr Menschen, die noch mehr Probleme und Konflikte schaffen, sondern Menschen, die zu vernünftigen Auseinandersetzungen und offenen Dialog fähig sind“, so die Landshuterin und DCG Vorsitzende Guo Nan. In der Tat scheint es gerade opportun zu sein, sich mit den Themen Uiguren, Hong Kong und chinesisches Wachstum als besserer Mensch, vielleicht moralisch überlegen, in der Öffentlichkeit darzustellen.

Es ist festzustellen, dass diese Populisten und deren Unterstützer in der Regel so gut wie keine Fakten über die komplizierten Themen kennen. Konkrete Lösungsvorschläge, wie man die Situation diskutieren und verbessern kann, werden nicht angeboten. Die Argumente, Bilder und Symbole ihrer Meinungsblase werden undifferenziert kopiert und unreflektiert weitergetragen. Die Quellen ihrer Argumentation sind ihnen selbst meist nicht bekannt. Es wird nicht zwischen Fakten, Propaganda und Meinung unterschieden.

Auffällig ist, dass rein westliche Interessen kommuniziert werden, die chinesische Seite aber nicht nach Hintergründen oder Zusammenhängen gefragt wird. Die Talkshows und Zeitungen sind voll mit Kritikern, aber so gut wie nie mit China-Kennern besetzt. Man bestätigt sich gegenseitig öffentlich, was man selbst gesagt hat, ohne die andere Meinung wenigstens gehört zu haben.

Es gilt darauf zu achten, Politisches und Gesellschaftlich-Soziales nicht in einen Topf zu werfen. Die DCG ist kein politischer Verein und es geht ihr nicht um die Positionierung in einem politischen Konflikt. Vielmehr besteht die Gefahr, dass politische Differenzen einen Keil zwischen die deutsche und die chinesische Gesellschaft treiben. Regierungshandeln darf nicht auf die chinesische Bevölkerung an sich oder chinesische Mitbürger in Deutschland übertragen und als Treibstoff für Rassismus und Diskriminierung missbraucht werden.

„Die DCG möchte gerne einen konstruktiven Dialog anbieten, der geprägt ist von gegenseitigem Respekt und der Toleranz. Um den Fakten auf den Grund zu gehen und offene Fragen gemeinsam zu erörtern, laden wir alle Interessierten, Kritiker und Freunde zu einem „Runden Tisch“ ein. Wir sind fest überzeugt, dass nur der direkte gesellschaftliche Dialog die angespannte Situation verbessern kann. Populistische Schaufensterpolitik wird uns nicht weiterhelfen.“ so der DCG Vorsitzende Bernd Einmeier.

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