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MdL Müller und Bürgermeister Göbl sehen die neuen Berufsschulsprengel "sehr positiv"

aa göbl müller breit Im Bild Kreisrat & Bürgermeister Franz Göbl (Buch a.E.) und MdL Ruth Müller

Regelmäßig im Frühjahr sind Sprengeleinführungen und -änderungen ein Thema für Berufsschüler und Betriebe. So standen auch heuer weitreichende Veränderungen an. Grund für die Sprengeländerungen sind der Schülerrückgang in einigen Berufen und die bestmögliche Auslastung der 18 Berufsschulen in Niederbayern.

Die Landshuter Abgeordnete Ruth Müller bekam dieser Tage die Antwort auf Ihre Schriftliche Anfrage, in der das Kultusministerium die für Landshut relevanten Veränderungen übermittelte. Aufgrund der Sprengelanpassungen gewinnen die Berufsschulen in Landshut laut Angeben des Ministeriums 26 Schüler hinzu.

 Die Landtagsabgeordnete Müller und ihr Kreistagskollege und Bürgermeister Franz Göbl aus Buch a. Erlbach sehen die Entwicklung sehr positiv: „Nachdem der Zweckverband beruflicher Schulen Landshut über 100 Mio. in Neuausbau und Sanierung seiner Schulen investiert, wäre ein Abzug div. Ausbildungszweige schon als Schildbürgerstreich zu beurteilen gewesen. Ein Zugewinn ist es sicherlich für die Schüler des IT-Bereichs, ihnen kann zukünftig der weite Weg für die 12. Klasse nach Passau erspart werden". Es freue ihn, so Göbl weiter, dass er hierzu seinen Beitrag leisten konnte. „Ich bin sehr zufrieden, dass nun auch die restlichen Klassen mindestens mit einer Zweizügigkeit weiter erhalten bleiben. Ich bin mir sicher, dass gerade durch unsere moderne und sehr gut eingerichteten Berufsschulen, die bis 2016 fertiggestellt werden sollen, für unsere Jugend eine äußerst wichtige Weichenstellung erfolgt ist", so Ruth Müller.

Die Veränderungen im Einzelnen:

Im Beruf Informatikkauffrau/Informatikkaufmann ging die Zahl der Auszubildenden zurück. Gravierende Änderungen konnten vermieden werden, so besuchen die Auszubildenden künftig statt der Berufsschule II Landshut die Berufsschule I Landshut. Ebenso verhält es sich mit der Ausbildung Informations- und Telekommunikationskauffrau/Informations- und Telekommunikationskaufmann. Die Auszubildenden werden ab dem Schuljahr 2014/2015 an der Berufsschule I in Landshut, statt bisher an der Berufsschule II beschult.

Nachdem in den vergangenen Jahren die Schülerzahl bei den Fachinformatikern stetig gestiegen ist, können ab dem kommenden Schuljahr die Auszubildenden ihren gesamten Berufsschulunterricht an zwei Schulstandorten in Niederbayern - ohne Schulwechsel - absolvieren. Die Ausbildung ist an den Berufsschulstandorten Passau I und Landshut I möglich. Allerdings mussten die Auszubildenden aus Landshut bisher für die Abschlussklasse nach Passau wechseln, da diese nur dort angeboten wurde.

Wie das Ministerium mitteilte werden die Auszubildenden aus Landshut Stadt und Landkreis Landshut, sowie aus den Landkreisen Dingolfing-Landau, Kelheim, Rottal-Inn (West) Straubing-Bogen und der Stadt Straubing nun in Landshut beschult. Das bedeutet ein ungefähres Plus von 60 Schülern für die Berufsschule in Landshut.

Mechatroniker/Mechatronikerin (Industrie) Bisher wurden alle Mechatroniker aus dem Regierungsbezirk Niederbayern an der Berufsschule I in Landshut ausgebildet. Seitens der Wirtschaft wurde jedoch auch ein Schulstandort für diesen Beruf in Passau gewünscht. So werden beginnend mit dem Schuljahr 2014/2015 auch an der Berufsschule I Passau Klassen für Mechatroniker eingerichtet. Das neue Fachsprengelgebiet umfasst die Stadt Passau, den Landkreis Passau und den Landkreis Freyung-Grafenau. Hierdurch verliert Landshut einige Schüler.

Die Auszubildenden zur/zum Automobilkauffrau/Automobilkaufmann müssen zukünftig die Berufsschule II in Landshut und Passau besuchen, da sie dort vom ersten bis dritten Lehrjahr unterrichtet werden können. Bislang erhielten sie im ersten Lehrjahr gemeinsam Unterricht mit den Auszubildenden für Büroberufe an der Berufsschule vor Ort; aufgrund einer Novellierung der Ausbildungsordnung für Büroberufe im kaufmännischen Bereich ist das nicht mehr möglich.

Die Berufsschule I in Landshut bekommt auch einen Teil der Friseurinnen/Friseure, die bisher die Berufsschule Pfarrkirchen besuchten, zugewiesen. Hier gingen die Schülerzahlen in diesem Beruf so weit zurück, dass die Ausbildungsrichtung in Pfarrkirchen aufgegeben werden musste.

Insgesamt ändern sich die Profile und Einzugsgebiete von insgesamt sieben Berufsschulen. Gültig sind die neuen Sprengel mit dem Beginn des kommenden Schuljahres.

 

 

 

 

 

 

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