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Zwei "Enkeltrick"-Fälle: Versuchter Betrug

LANDSHUT. Zwei Fälle mit dem sogenannten „Enkeltrick" beschäftigen seit Dienstag (11.11.) die Landshuter Kriminalpolizei. Glücklicherweise kam es zu keinen Geldübergaben. Das Polizeipräsidium warnt nochmals, derartigen Geldforderungen nicht nachzukommen.

Am Dienstag wurden der Landshuter Polizei zwei Fälle von derartigen Betrügereien bekannt. In beiden Fällen gab sich der Anrufer als Verwandter aus und verlangte einen Geldbetrag. Glücklicherweise haben die beiden Frauen (75 und 88 Jahre) gut reagiert, so dass es zu keiner Geldübergabe kam.

 

Der Enkeltrick ist eine Betrugsform, die sich gezielt gegen ältere Mitmenschen richtet. Dabei geben sich die Betrüger am Telefon als Enkel/in, Neffen/Nichten oder sogar Kinder der Senioren aus. Sie täuschen eine Notlage vor und bitten ihre Opfer um hohe Geldbeträge. In der Annahme, ihren Angehörigen zu helfen, machen sich die Senioren auf den Weg zu ihrer Bank, um das geforderte Geld abzuheben. Danach übergeben sie es einem Boten, der vom vermeintlichen Verwandten geschickt wird und verlieren unwiederbringlich ihr Geld, dass sie nicht selten über Jahre hinweg angespart haben.

Besonders betroffen sind allein lebende, ältere Mitmenschen – sie können sich meist nicht mit jemandem aus ihrem näheren Lebenskreis beraten. Hinzu kommen noch weitere Faktoren wie Seh- oder Hörschwäche: So halten sie schnell die fremde Stimme am Telefon für die eines Verwandten. Außerdem sind ältere Menschen häufig zu Hause anzutreffen – und somit auch telefonisch meistens erreichbar.

Auf dem nachfolgenden Dokument erfahren Sie mehr über die Vorgehensweise der Täter, sowie Tipps zu Ihrem Schutz von der Polizei.

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