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Einbruch-Serie in Geschäftshäuser und Wohnungen geklärt. Ungarn festgenommen

Die Polizeistation Waldkirchen kann bezüglich der Einbrüche , die Ende letzten Jahres im Grenzbereich verübt wurden, Erfolge verbuchen. In Zusammenarbeit mit der Münchner und der österreichischen Polizei konnten drei Ungarn als Täter ermittelt werden.

Die bisher unbekannte Täter verübten in der Nacht von 15. auf 16.11.2013 in Lackenhäuser drei Einbrüche. Zwei Kfz-Werkstätten wurden aufgebrochen, wobei die Täter in einem der Gebäude sogar bis ins Wohnhaus der Geschädigten vordrangen, während die Inhaber im ersten Stock schliefen. Aus den Räumlichkeiten erbeuteten sie einen unteren 4-stelligen Eurobetrag, der Sachschaden an den aufgebrochenen Türen betrug rund 700 Euro.

Bei einem dritten Einbruch in ein nahe gelegenes Wohnhaus drangen die Täter über die Terrassentür ein, obwohl offenkundig sein musste, dass sich Personen im Haus befinden. Während die Inhaber schliefen, durchsuchten sie die Zimmer und nahmen einzelne Gegenstände sowie mehrere hundert Euro an sich. Zunächst führten die Ermittlungen zu keinem Erfolg. Im Frühsommer nahm allerdings die Münchner Polizei drei Ungarn nach einem Einbruch fest. Bei einer Wohnungsdurchsuchung in Ungarn konnte dann eine Motorsäge aufgefunden werden, die im Fahndungssystem aufgrund der Einbrüche in Lackenhäuser erfasst war. Aufgrund dieses Beweises und der gesicherten Spuren an den Tatorten gestanden die Ungarn dann auch diese Einbrüche im hiesigen Bereich.

„Offen" für die Polizei waren aber auch zwei Einbrüche in Klafferstraß in der Nacht vom 30. auf 31.12.2013 - diese wurden von Verdächtigen nicht gestanden. Hier waren die Täter in ein Gasthaus und eine daneben liegende Pizzeria eingedrungen. Dort brachen sie die Zigarettenautomaten und eine Musikbox auf. Insgesamt konnten sie rund 1100 Euro Bargeld und drei Flaschen Schnaps erbeuten, der angerichtete Sachschaden betrug rund 400 Euro. In enger Zusammenarbeit mit der österreichischen Polizei, die jenseits der Grenze ebenfalls in diesem Zeitraum Einbrüche zu bearbeiten hatte, konnte bei einem Abgleich festgestellt werden, dass die Spuren offensichtlich identisch waren und von den gleichen Tätern gesetzt wurden. Die Ermittler stießen auch in diesem Fall auf dieses ungarische Trio, so dass sie auch für die Einbrüche in Klafferstraß als dringend tatverdächtig angezeigt werden.

Einen weiteren Teilerfolg können die Waldkirchner Ermittlungsbeamten auch im Falle des Firmeneinbruches in Haidmühle in der Nacht von 28. auf 29.11.2013 verbuchen. Hier waren, den Spuren nach, zwei Täter in das Bettenhaus eingebrochen. Sie konnten zwar nur wenig Beute machen, der angerichtete Sachschaden betrug allerdings 500 Euro. Zunächst konnte lediglich ein Zusammenhang zu einem Einbruch am Vortag im Wegscheider Bereich hergestellt werden. Es wurden alle Möglichkeiten zur Spurensicherung eingesetzt und das sichergestellte Spurenmaterial ausgewertet.

Durch kriminaltechnische Gutachten steht nun fest, dass es sich bei zumindest einem der beiden Täter um einen bereits seit 2006 agierenden Einbrecher handelt, der bereits in der Schweiz, in Aachen, Traunstein, Pocking, im Saarland und im Hofer Bereich seine Spuren hinterlassen hatte. Dabei hatten sich die Täter von Fensterbohren bis zum Aufflexen von Tresoren aller gängigen Einbruchsmethoden bedient. Die Identität der Täter steht noch nicht fest, im Falle einer Festnahme könnte jedoch der Haidmühler Einbruch zweifelsfrei zugeordnet werden.

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