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Zoll stoppt Schmuggelerauto: 50.500 Zigaretten in doppelter Wand versteckt

zoll zigaretten rum

Der Steuerschaden beträgt 9.500 Euro. Die Zigaretten wurden sichergestellt. - Foto: Zoll

Landshut - pm (24.07.225) - Vor Kurzem spürten Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Zwiesel bei mobilen Kontrollen auf der BAB 3 im Bereich der Landkreise Passau und Deggendorf in einem rumänischen Kleintransporter einen als Schmuggelversteck für Zigaretten ausgebauten Hohlraum mit 50.500 Zigaretten auf.

Auf die Frage nach mitgeführten verbrauchsteuerpflichtigen Waren meldeten der Fahrer und zwei der mitreisenden Personen Zigaretten im Rahmen der Richtmenge für den persönlichen Bedarf an. Bei der anschließenden intensiven Kontrolle des Fahrzeugs fiel den Zöllnern des Hauptzollamts Landshut eine sich zwischen Laderaum und dem Fahrgastraum nachträglich eingezogene Trennwand, verkleidet mit Holzplatten, auf. Der hinter der Holzwand befindliche Hohlraum wurde zuerst mittels Videoendoskop kontrolliert. Dabei wurden braune Kartons und Zigaretten mit rumänischen Steuerbanderolen sichtbar.

"Insgesamt konnten die Kollegen über 50.500 Zigaretten verschiedener Marken aus dem Versteck ans Licht holen," so Elvira Enders-Beetschen, Pressesprecherin des Hauptzollamt Landshut. Sowohl Fahrer als auch die vier Mitreisenden erklärten, von den Zigaretten nichts gewusst zu haben. Der 29-jährige Fahrer gab an, dass das Fahrzeug auf seinem Bruder zugelassen sei und er für die Firma seines Bruders als Fahrer auf der Strecke von Rumänien nach England und zurück arbeite. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsversverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung durch das gewerbliche Verbringen der Zigaretten eingeleitet.

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