Und wieder wird von den Grünen Polemik und gnadenlose Partei- und Klientelpolitik betrieben. Ich kann nur jedem Bürger empfehlen, sich selbst zu informieren. Unter www.cicero.de können Sie bspw. nachlesen: "Eine neue Angst geht um: Vor Chlor-Hühnchen und dem freien Handel mit den bösen Amerikanern. Das ist Volksverdummung und Hochmut einer Subventionskultur, die um ihre Pfründe fürchtet. Antiamerikanismus wird als Verbraucherschutz verkleidet." und weiter: "Kaum zur Kenntnis genommen werden die Vorteile, die ein Freihandelsabkommen der EU mit den USA bringt: Doppelkontrollen und Zulassungsverfahren, die viel Geld und Zeit kosten, werden überflüssig. Medikamente können so billiger werden. Auch der Vorwurf, hier würden Geheimverhandlungen geführt, geht fehl: Im Internet können die einzelnen geplanten Regeln sehr wohl eingesehen werden. Diese müssen dann ohnehin aufwändig von demokratischen Gremien (EU-Parlament, nationale Parlamente) genehmigt werden. Ebenso ist die Angst vor einer „Paralleljustiz“ künstlich: Investitionsschutzabkommen, deren Einhaltung vor Schiedsgerichten auf internationaler Ebene eingeklagt werden können, nützen gerade der Exportnation Deutschland. Diese Gerichte tragen weit mehr zur Rechtssicherheit bei als nationale Justizbehörden, die der jeweiligen politischen Mehrheit unterworfen sind." Meine eigenen Recherchen bestätigen den Inhalt des zugehörigen Artikels voll und ganz. Wir trinken selber Leitungswasser, das zur Desinfektion mit Chlordioxid angereichert wird, verfallen aber in kollektive Schnappatmung, weil die "bösen Amerikaner" ihre Hühnchen damit säubern. Dazu möchte ich gerne noch einmal den Cicero zitieren: "Lieber essen wir die mit Antibiotika vollgepumpten Masthühner, die durch die Bakterienbäder heimischer Mastfabriken gezogen werden, um dann zu Discountpreisen reißenden Absatz zu finden." Es ist höchste Zeit, dass wir in diesem Land aktiv gegen den Mainstream der Hysterie ankämpfen, der von einer kleinen Minderheit aus durchsichtigen Gründen geschürt wird. - Freundliche Grüße, Alexander Putz

