Man hört, dass Herr Dr. Keyßner eher nicht für das Amt des Landshuter Oberbürgermeisters kandidieren will. Das wäre absolut schade. Ein Zweiter Bürgermeister und Jurist und Mann vom Fach: und obendrein mit einem persönlichen Traum-Ergebnis bei der letzten Stadtratswahl. Kann man auf so jemanden einfach verzichten? Darf ein solcher Mann einfach von eine Kandidatur zum Wohl seiner Stadt absehen? Klar, juristisch gesehen und auch als Privatperson darf er das natürlich. Kein vernünftiger Mensch wird ihn deshalb schief ansehen. Aber sollte er es nicht gleichwohl tun? Er dürfte die einzige Person sein, mit der die Grünen und viele persönliche Sympathisanten eine echte Chance hätten, hier schon im ersten Wahlgang zu gewinnen. - Gez. Max Geltinger

