Asylantenhilfe

Ganz klar, da wird der letzte Raum als Unterkunft wohnbar gemacht. Das da dran verdient wird, ist auch klar. Von Nächstenliebe braucht man aber nicht reden, denn die am meisten die Asylantenströme herbeisehnen, sind oft am wenigsten bereit, eigenen Platz zu opfern oder zur Verfügung zu stellen. Die Zeit der Zwangseinweisungen in Privatwohnungen und Häuser wie 1945/46 wünscht sich doch wohl keiner. - Gez. Gbi Böndorfer