Quadratur des Kreises?

Vielleicht solle man über die Errichtung eines quadratischen Kreisverkehrs diskutieren? Mit diesem Vorschlag hätte man zumindest ein Alleinstellungsmerkmal. Zur Sache: Ein Kreisverkehr stellt dann eine ideale und kostengünstige Lösung für eine Kreuzung dar, wenn das Verkehrsaufkommen auf mindestens drei Ästen der einmündenden Straßen annähernd gleich groß ist, bzw. wenn die Fahrgeschwindigkeit auf einer durch den Kreisverkehr unterbrochenen Hauptverkehrsader nicht zu hoch ist. Dies trifft bei ausserörtlichen Straßen - insbesondere aber bei Bundestraßen - sehr selten zu. Sowohl beim Billerkreisel an der B11, als auch bei der hier diskutierten Einmündung in die B299 oberhalb des Kasernenbergs wäre die richtige verkehrstechnische Lösung eigentlich eine Anschlusstelle mit höhenfreier Kreuzung, also mit querender Brücke. Jeder Verkehrsteilnehmer sollte beim Befahren der B299 oder auch der B11 einmal darauf achten, wieviele einmündende Straßen, tlw. von deutlich geringerer Bedeutung, genauso problemlos angeschlossen sind. Dafür gibt es offenbar gute Gründe. - Freundliche Grüße - gez. Alexander Putz