Viel heiße Luft

Ziemlich viel heiße Luft, mit der sich Herr Altinger da aufbläht. Kein einziger konstruktiver Vorschlag, wie man auf die Pleite der Stadt Landshut reagieren könnte - sei es im Spar- oder im Ausgabenbereich. Mit "frischem Wind" bläst man keine steuerzahlenden Gewerbebetriebe in die Stadt, und von "unseren Kindern", die nicht mit Schulden belastet werden dürfen, schwafelt jeder, dem nichts einfällt. Wo bleiben die konkreten Vorschläge der Jungen Liste, wie das Pleiteproblem anzugehen wäre? Ich würde mich über Sparvorschläge besonders freuen, als da wären: Freiwillige Leistungen durch die Bank um 10 oder 20 Prozent kürzen; Städtische Museen und Koenigmuseum endlich unter eine Leitung stellen und damit Personalkosten sparen; keine Mietzahlungen mehr an die Bernlochner-Erben; keine kostspieligen Geschenke mehr an die Sportvereine, seien es Vereinsheime oder Stadien; weniger luxuriös ausgestattete Kindergärten; und vor allem: Personalabbau in der aufgeblähten Stadtverwaltung. Mit so einer Agenda würde ist die Junge Liste wählen. - gez. Doris Wimmer