Wer wie Benedikt Haseneder kulturelle Angebote für entbehrlich hält, zeigt vor allem eines: dass den jungen Leuten an unseren Schulen heute nur noch eine Ausbildung, aber keine Bildung mehr vermittelt wird. Würde Haseneder über ein Mindestmaß an Bildung verfügen, dann könnte er auch den Stellenwert von Theatern, Museen, Galerien, Konzertsälen, Bibliotheken und ähnlichem für eine Stadt in der Größenordnung Landshuts einschätzen. Vor solchen Jungpolitikern, wie Benedikt Haseneder einer zu sein scheint (oder werden möchte), kann einem nur angst und bange sein. Kulturvernichter haben wir im Stadtrat bereits viel zu viele sitzen, davon brauchen wir wahrlich keinen Nachwuchs mehr. - gez. Doris Wimmer

