Jetzt ist der Landrat Adam bei einem ARD-Interview mit neuen Eingeständnissen schwerer Dienstvergehen im Amt an die Öffentlichkeit gegangen. Er benutzte das Landratsamt und auch das frühere Rathaus in Bodenmais öfter als bisher bekannt als kostenlose Absteige für seine Sex-Abenteuer mit Strichern aus der Rotlichtszene. Mit dieser Meldung wollte Adam sicherlich seinen "Liebesdienern" zuvorkommen, die dies gewiss auch an die Öffentlichkeit gebracht hätten. Dass jetzt der Nymphomane Landrat Adam total in der Patsche steckt, um nicht zu sagen im Dreck, dürfte dem letzten blinden Anhänger von Adam mittlerweile auch klar geworden sein. Der ist doch jetzt hochgradig erpressbar. Wenn der jetzt nicht spurt, gehen die - die Rede ist von zur Zeit 6 Strichern - doch mit allen pikanten Einzelheiten an die Medien und werden dafür gut bezahlt. Er wird sich nicht mehr vor Peinlichkeiten retten können. Je eher er seine Sachen packt, desto besser für alle. - gez. Helga Haller

