Sehr geehrter Herr Zehnter, was haben Sie eigentlich gegen junge Menschen, die sich politisch engagieren? Immer meckern, dass die Politik sich schlecht verhält, aber wenn es junge Menschen gibt, die etwas ändern wollen, diese auch gleich mal madig machen und in die Ecke stellen... Ich bitte Sie im übrigen, den Begriff CSU-JL in Zukunft zu unterlassen. Das Verwaltungsgericht in Regensburg hat dazu ein eindeutiges Urteil gefällt - die Junge Liste ist keine Tarnliste. Hätten Sie sich einmal die Mühe gemacht und die Kandidaten der JL angesehen, dann wüssten Sie auch, dass viele Parteilose kandidieren. Natürlich ist die Liste von Mitgliedern der Jungen Union entscheidend mitgeprägt und das hat auch einen Grund - die anderen Parteien in Landshut haben keinen Nachwuchs... Und hängen Sie nicht den jungen Menschen, die nicht im Stadtrat sitzen, die Schuldenmacherei der letzten Jahrzehnte an, nur weil sie einer Partei nahestehen. Die Junge Liste steht ganz klar für Haushaltskonsolidierung, für Kooperation mit dem Landkreis (gemeinsame Trägerschaft der Krankenhäuser, etc.) und für ein Ende der überbordenden freiwilligen Leistungen, vor allem im kulturellen Bereich durch die Stadt - was finden Sie daran schlecht? - Thomas Haslinger

