Sehr geehrter Herr Zehntner, das freut mich natürlich sehr, dass sie uns jungen Menschen die Chance zugestehen. Wir sind nicht für die Fehler der Vergangenheit verantwortlich, aber wir sind bereit aus ihnen zu lernen. Das heißt u.a. 1. finanzielle Unterstützung mit Maß in den Bereichen Kultur und Sport und nicht die überbordende Förderung einzelner - wie beim Königmuseum geschehen. 2. Strukturelle Senkung des Verwaltungshaushaltes, keine zusätzliche Neuverschuldung und enge Kooperation mit dem Landkreis auf allen Ebenen (insbesondere Krankenhäuser und Verkehr). 3. Priorität von Schulsanierungen vor allen anderen Bereichen - Bildung und Jungend sind die wichtigste Investition in die Zukunft. Herr Zehntner, sie sind wie alle anderen Bürger herzlich eingeladen, ihre Ideen bei uns einzubringen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Am 18.12. werden wir unser Wahlprogramm präsentieren. Bis dahin ist noch Zeit :-) Zu Herrn Putz: Die Jungen Liberalen sind in Landshut seit Jahren nicht mehr sichtbar gewesen. Viele Personen der Jungen Liste sind dagegen schon länger in der Kommunalpolitik aktiv als Sie selbst, geschweige denn ihre "jungen Köpfe" der FDP - teilweise über 10 Jahre. Nur junge Köpfe auf eine Liste zu setzen, die bisher noch überhaupt nicht politisch aktiv waren ist eher eine Verlegenheitslösung... Auch bei allen schon aufgestellten Listen wird eines deutlich - junge Menschen unter 35 haben dort so gut wie keine Chance. Es bleibt dabei - wer mehr junge Gesichter, die ernsthaft an Kommunalpolitik Interesse haben, wählen will, sollte sein Kreuz bei der Jungen Liste machen - wir würden uns freuen :-) Mit besten Grüßen, Ihr Thomas Haslinger

