@ Schnur - Auf frischer Tat ertappt!

Tut mir leid, Herr Schnur, aber wenn man Sie so reden hört, dann muss man Neid oder zumindest Missgunst unterstellen. Was ich mit “wieder” gemeint habe, liegt doch auf der Hand: Die Stadt spart sich das Geld für das Bürgerhaus und die soziale Arbeit, die dort gemacht wird und sie spart sich außerdem das Geld für ein neues Sportheim bzw. einen Fußballverein, der auf der Straße steht: Zwei Fliegen also mit einer Klappe! Dass Sie als Stadtrat hier ein Haar in der Suppe suchen, spricht nicht gerade für Sie. Der ehrenamtlichen Arbeit schaden Sie damit auf jeden Fall: Meine Nachbarin hilft dort regelmäßig mit, alles ehrenamtlich, die fühlt sich doch veräppelt, wenn ein Stadtrat sowas schreibt. Schlimm genug, dass Sie das Gerücht mit dem Grundstück hier in die Welt setzen und erst jetzt “der Sache nachgehen” wollen, nachdem Sie korrigiert wurden. Gerüchte verbreiten, aber von “Klarheit” und “Wahrheit” faseln! Glauben Sie vielleicht, weil sie (noch) Stadtrat sind, dass Sie mit der Wahrheit umgehen können, wie es Ihnen gerade in Ihren Kram passt, ohne sich vorher genau zu informieren bzw. keine Ahnung von diesem Erbpachtvertrag haben. Auf solche Stadträte können und werden wir verzichten! Im Übrigen ist das Haus längst fertig. Wenn in Ihrem Haushaltsplan Geld dafür steht, dann kann das ja nur der bereits genannte Zuschuss sein. Aber auch das müssten Sie eigentlich besser wissen als ich. Weitere Richtigstellungen etc. werde ich anderen überlassen. Es macht keinen Sinn, sich mit uninformierten und wahrheitsscheuen Stadträten auseinanderzusetzen. Sinn macht, solche Missgunst schürende Kandidaten bloß nicht wieder in den Stadtrat zu wählen. - gez. Franz Lindner