Klientelpolitik

Es erscheint ja absolut logisch, wenn die "Alte Liste" (CSU-"AL") sich dafür einsetzt, dass ihre Wählerklientel im ehemaligen Kaiserhof eine betreutes Wohnen bekommt. Das stellt sich nur die Frage, warum dann die "Junge Liste" (CSU-"JL") sich nicht für die Belange ihrer Klientel, der Schüler der St. Konradin Grundschule, einsetzt? Böse Zungen meinen ja, es läge am nicht existenten aktiven Wahlrecht der Klientel. Umso verwunderlicher ist dies besonders deswegen, weil die CSU-Junge Liste ja familiäre Bande zum Oberbürgermeister von Auloh, Rudolph Schnur hat! - gez. Richard Grabmeier