Das Getöse um den Mindestlohn ist wieder eine der üblichen Kampagnen für Stimmenwerbung, wo alleinerziehende Friseusen und Nachtschwestern herhalten müssen, der halbtote Dachdecker wird bei anderen Aktionen eingesetzt. Gerade Friseurangestellte haben bisher einen Riesenteil ihres Einkommens aus Trinkgeldern zusätzlich, unversteuert natürlich. Jetzt werden die Preise nach oben gehen und wir geben dann nixi, Alles eine schäbige Masche.... - gez. Franz Blaseder

