Man erkennt an diesen Einlassungen sehr schön, für was die "LM" steht, ohne es allzu laut sagen zu wollen: die entfesselte Grundstückswirtschaft ohne Pardon, die so tut, als sei sie eine Wohltat für die gesamte Stadtbevölkerung. Sie wäre aber nur eine Wohltat für einige wenige, die anscheinend glauben, sie seien von sich aus zum Herrschen und Besitzen geboren, und für andere, die sich bei Ersteren einschmeicheln. Der im Artikel zitierte Referent hat immerhin sogar enge verwandtschaftliche Beziehungen zu einem der aktuellen Neustadt-Matadoren. (Der Verein "Freunde der Altstadt" weiß es und freut sich bestimmt.) Die Wähler sollten sich also sehr genau ansehen, mit wem sie es hier zu tun haben! Meinen drei Vorrednern bzw. Vorrednerinnen ist weitestgehend zuzustimmen. - gez. Max Geltinger

