....dass aus dem groß angekündigten Wahlprogramm der JL nichts geworden ist. Selten habe ich eine solche Ansammlung von Plattitüden, inhaltsleerer Schlagworte und Allgemeinplätzen gelesen. * Da wird zum Beispiel "eine strukturelle Senkung der Ausgaben im Verwaltungshaushalt gefordert". Wie die aussehen und wo konktet gespart werden soll....Fehlanzeige. * Was konkret ist unter "nachhaltigen Investitionen" zu verstehen? *Da wird Schuldenabbau gefordert, aber gleichzeitig etliche Forderungen erhoben, die Geld kosten, wie vereinbart sich das? *Bauverpflichtung für Neukäufer von Gewerbegrundstücken um Spekulationen zu vermeiden. Worauf gründet diese Befürchtung? Wenn, dann stellt sich ein derartiges Problem eher bei Wohnbauland. *Wie konkret sollen "attraktive Rahmenbedingungen für Fachkräfte geschaffen werden? *Wie soll eine "aktive Ansiedlung von " expandierenden und standortsuchenden Unternehmen" aussehen? *Was hat man sich unter der "Optimierung der Landshuter Verkehrsbetriebe" vorzustellen? *Wie verträgt sich eine "Unterstützung der Vereinsarbeit u.a. bei der Nachwuchsgewinnung", ein Indoor Spielplatz, die Forderung nach verlängerten Öffnungszeiten in Kitas (= mehr Personalkosten), Ausbau des Abenteuerspielplatzes in Mitterwöhr u.a. mit der Forderung nach Ausgabensenkung im Verwaltungshaushalt? *Warum weden Dinge gefordert, die es schon längst gibt? Beispielsweise bietet die IHK eine Weiterbilfung zum Betriebswirt seit Jahren schon an. - gez. Udo Schuster

