Von wegen "olle Kamellen", von wegen "kalter Kaffee", von wegen "Anti-BfL Stimmungsmache". Das "blödsinnige Aufzugs-Vorhaben" ist durch kluge Bürger (über 80 %!) verhindert worden. Wie soll man, Herr Gerd Hofbauer, Stadträte und auch den Kandidaten Löscher anders beurteilen, wenn nicht durch ihre "Taten" in der Vergangenheit? Und da stehen die BfL nun mal ganz schlecht da. Bleiben wir bei der Wahrheit. Die BfL wollte diesen Unfug von Aufzug mit allen Mitteln haben, koste es, was es wolle. Die Bevölkerung wird dies hoffentlich bei der Wahl nicht vergessen haben. Hunderttausende von Euro wurden sinnlos ausgegeben, die jetzt für Schulen und Bildung fehlen. Auf rücksichtslose und undemokratische Weise wurden Diskutierende bei einer Podiumsdiskussion von den Stadträten Friedrich und Napf beschimpft - war hier in dieser Online-Zeitung nachzulesen. Sinnlos wurde Geld verpulvert mit einem Museum in der Residenz. Andersdenkende wurden von Stadtrat Friedrich in der LZ in beleidigender Weise beschimpft. Obwohl der Stadtrat sich für das Franziskanerkloster entschieden hat (die BfL wurden überdeutlich abgestraft), wettern die BfL wo es nur geht dagegen. Ist das sauberes demokratisches Verhalten? Das blinde Verhalten des Stadtrats Friedrich ging sogar so weit, dass er für das einmalige Bauwerk Franziskanerkloster mit seinem gotischen Kreuzgang nur die Worte übrig hatte "weg damit" (LZ). Und dieser Verein mit so einer miserablen Bilanz will gewählt werden? Hoffentlich lässt sich die Bevölkerung nicht von deren scheinheiliegen Worten beeinflussen, sondern sieht sich ihre unsinnigen Taten genauer an. - gez. Anna Brandl

