Grüne für Verkehrsbehinderung

Was kümmert es die Grünen, wenn alle Fachleute der Meinung sind, dass ein Kreisverkehr keine gute Lösung für die Kreuzung an der B299/JVA darstellt? Ein Kreisverkehr ist eine gute Lösung an Stellen, in denen das Vehrkehrsaufkommen von mindestens 3 Einmündungen in einer einigermaßen vergleichbaren Größenordnung liegt. So äußerte sich auch das Staatliche Bauamt und wies darauf hin, dass Berufspendler die die B299 südlich Landshut benutzen müssen, im Stoßverkehr an der Stelle mit staubedingten Wartezeiten von 10-15 min rechnen müssten. Frau Steinberger sprach doch neuerdings hier von "Kosten-Nutzen-Rechnungen" im Straßenbau? Bei solchen täglichen Wartezeiten für tausende Pendler kommen immense volkswirtschaftliche Kosten zu Stande - ganz abgesehen davon, dass durch Staus oder Stop-and-Go-Verkehr erhebliche Mehr-Emissionen entstehen. Aber so etwas kümmert die Grünen in der Regel nicht. Hauptsache man hat wieder ein "Dagegen-Thema" gefunden. Die Förderquote liegt übrigens bei einer höhenfreien Kreuzung enorm hoch. Falls sich die Stadt trotz gegenteiliger Meinung der staatlichen Behörden für eine Kreisellösung entscheiden würde, müsste man diese unter Umständen selbst bezahlen oder zumindest einen höheren Kostenanteil schlucken. - Freundliche Grüße, Alexander Putz