Den Grünen geh´n die Themen aus ...

... bzw ihre bis zur Erschöpfung strapazierten "Umweltthemen" fallen den Zauberlehrlingen immer öfter auf die eigenen Füße: Maismonokulturen in Deutschland, Nitrat im Grundwasser durch Biogasanlagen, großflächige Zerstörung von Urwäldern für "erneuerbare Energien und Rohstoffe", zehntausende zerplatzter Fledermäuse an Windkraftanlagen, überteuerte Energie durch Subventionen, die von kapitalkräftigen Anlegern abgeschöpft werden usw... Verkehrspolitisch haben sie außer ihrem dogmatischen Nein zu allem auch nichts zu bieten und sind daher jüngst in der Podiumsdiskussion zum Thema "Verkehr und Umwelt" in der VHS entzaubert worden. Und nun muß als letzte Rettung das Thema Atomkraft bemüht werden - unausgesprochen aber wirkungsvoll mit 16000 Tsunamitoten in Fukushima in Zusammenhang gebracht, wie es Claudia Roth ja auch schon mal versucht hatte. Liebe Grünen, der Ausstieg aus der Atomkraft ist beschlossen. Das Thema, das in den 1980er und 1990er Jahre mobilisiert hatte haben alle Parteien weitgehend übernommen. Vielleicht sollten wir uns statt dieser statistisch sehr geringen Gefahren, die uns während der Restlaufzeiten unserer AKWs drohen (außerhalb Deutschlands werden übrigens AKWs fleißig geplant und gebaut) den real existierenden Umweltkatastrophen zuwenden, die uns die grüne Zauberlehrlingsideologie eingebrockt hat. - gez. Alexander Igl