Das kurze Gedächtnis der Wähler

Gudrun Arnold kann man nur zustimmen und ich hoffe, dass die Wähler kein so "kurzes Gedächtnis" haben. Ich gehe noch einen Schritt weiter: Ginge es nach der "Wahlpropaganda" könnte man jeder Partei, jeder und jedem die Stimme geben. Nimmt man aber die "Leistungen" unter die Lupe, sieht es gleich ganz anders aus. Da fallen schon gleich die "Bürger für Landshut" (Ein Herz für Landshut - besser: kein Herz für Landshut) als nicht wählbar heraus, da sie mit ihrem bis zuletzt sturem Einsatz für den Schwachsinn "Burgaufzug" der Stadt einen großen finanziellen Schaden zugefügt haben. Gleiches gilt für die "Freien Wähler", die ebenfalls vor einer Zerstörung des Stadtbildes nicht zurückschreckten. Die haben jetzt auch noch die größten Plakate. Hoffentlich fallen die Wähler auf diese "Rattenfänger-Praktiken" nicht herein ... gez. Kerstin Neumeier