Darf man auch wissen, wer diesen ganzen Quatsch eingefädelt hat und vor allem auch, wer ihn bezahlt? Von einem "international tätigen" Künstler Robert Schad dürften auch Kulturinteressierte hier noch wenig gehört haben, es kommt vielmehr der Verdacht auf, dass wieder einmal ganz massiv Privatinteressen bedient werden. Ist dieses Projekt vom Stadtrat erörtert und genehmigt worden? Und wenn ja, wann? Und warum ist davon nichts an die Öffentlichkeit gedrungen? - gez. Miriam Stumpf

