Dem heutigen Bericht der Landshuter Zeitung konnte man entnehmen, dass die Stoßrichtung der "Friedensmarschierer" wieder einmal einheitlich "anti-westlich" gerichtet war. Selbst beim Thema Ukraine sollen die Reden hauptsächlich Appelle für mehr Verständnis für Putin/Moskau und Kritik an der angeblich militärisch aggressiven Ausbreitung der EU/Nato beinhaltet haben. Nachdem diese Einseitigkeit bei den Ostermärschen ja Tradition hat und nichts anderes zu erwarten war, habe ich großes Verständnis dafür, dass sich ein Großteil des Stadtrats nicht daran beteiligt hat. - Freundliche Grüße, Alexander Putz

