Natürlich ist das eine lukrative Investition, die Kästen für Asylanten aufzukaufen. Wohnraum ist knapp, und was meinen die Herrschaften mit dezentral? Doch nicht etwa in der Region, wo es nur Einfamilienhäuser gibt, wo in der Regel die Besitzer drinnen wohnen. Hie und da gibts einen leerstehenden Einödhof, aber der ist noch ungeeigneter für die Asylanten. Also bleiben eben doch nur die Kasernen, in die kaum ein Wohnungssuchender reinzieht. Wohl bloß Neid auf die Kohle, die der Herr Investor da abgreift, oder? Im Übrigen ist das Bundesboot randvoll im Westen, nur im Osten gibt es genug Möglichkeiten. Das mit den Quoten ist doch eh kalter Kaffee.... - gez. Sigrun Leiser

